Hedwig Lachmann
Hedwig Lachmann
Zur Erinnerung an Hedwig Lachmann (* 29. August 1865 in Stolp, †21. Februar 1918 in Krumbach) deren 160. Geburtstag vor kurzem war. Dichterin, Schriftstellerin, Übersetzerin
Hedwig Lachmann
Zur Erinnerung an Hedwig Lachmann (* 29. August 1865 in Stolp, †21. Februar 1918 in Krumbach) deren 160. Geburtstag vor kurzem war. Dichterin, Schriftstellerin, Übersetzerin
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Ferdinand Jühlke – Königlicher Hofgartendirektor
Am 01.09.1815 (vor 215 Jahren) wurde Ferdinand Jühlke in Barth geboren.
Jühlke war Königlicher Hofgartendirektor und Direktor der Königlichen Gärtnerlehranstalt Potsdam.
Er reformierte die Gartenbaulehre und förderte die praktische Gartenbauausbildung.
Seine Arbeiten trugen zur Umgestaltung öffentlicher und privater Gartenanlagen bei.
Jühlke war Mitbegründer und Direktor von Gartenbauvereinen und organisierte Gartenbauausstellungen. Ein ausführliches Lebensbild findet man in der Dissertation von Angela Pfennig:
Update KolbeX
Die Kolberger Forscher haben einen weiteren Meilenstein zu feiern: Ihre Datenbank konnte durch Teamarbeit um Dorfstammrollen von 1835 erweitert werden. Neu sind 2456 Personendaten aus Bodenhagen, Bullenwinkel, Büssow, Kolberger Deep, Groß Jestin, Henkenhagen, Necknin, Nehmer, Alt/Neu Bork, Alt/Neu Werder, Semmerow, Simötzel, Spie, u. Wilhelmsberg. Leider liegen die Dorfstammrollen nicht für alle Dörfer vor und erfassen selten Frauen.
Über dem Tellerrand
Das älteste Kirchenbuch von der Pfarrgemeinde St. Jakobus Grafenhausen (Ba-Wue) wurde vor einer Vernichtung gerettet .
Am 14. März 1686 kam es zu einem Großbrand, sämtliche Kirchenbücher fielen den Flammen zum Opfer. Bereits ein Tag später legte der Pfarrer J. Klein dieses Buch neu an mit den Kindern die vor dem Brand geboren wurden.
Karte – Umgegend von Stralsund um 1835?
Die Umgegend von Stralsund um 1835? zeigt diese dekorative Karte, frisch digitalisiert aus der Stabi Berlin
https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1923924184&PHYSID=PHYS_0001
Unter dem Motto „Sommerfrische“ haben wir in diesem Sommer die pommerschen Ostseebäder in unseren Beiträgen in den sozialen Medien in loser Folge ins Visier genommen. Dazu passt hervorragend ein neues Video in der ARD-Mediathek: Die Geschichte der deutschen Seebäder an der Ostsee
https://www.ardmediathek.de/video/unsere-geschichte/die-geschichte-der-deutschen-seebaeder-an-der-ostsee/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjE5MjUyOF9nYW56ZVNlbmR1bmc
Badekarren waren eine praktische Lösung, um den gesellschaftlichen Anstand beim Baden zu wahren und gleichzeitig einen gewissen Komfort zu bieten. Sie boten Sichtschutz beim Umziehen , Diskretion beim Betreten des Wassers und Schutz vor dem Wetter.
Badekarren 1893, Wilhelm Dreesen, Public domain,
Das älteste Seebad Pommerns zwischen Lauterbach und Neuendorf hatte Fürst Wilhelm Malte zu Putbus 1816 eingerichtet. Dieses Seebad bestand zunächst nur aus Zelten und Badekarren, später folgten das Herren- und Damenbad. 1818 entstand das Badehaus in Goor.
Die Hohenzollern in Pasewalk
Major a.D. von Albedyll erzählt aus der Regimentsgeschichte des Kürassier-Regiment „Königin“ (Pommersches) Nr. 2 und den Besuchen der Hohenzollern in Pasewalk.
https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN1932802061/3/