Familie Bandoly aus den Kreisen Pyritz und Greifenhagen – Wer kann helfen?
Sandra Seifert ist auf der Suche nach weiteren Informationen zu den Familien Bandoly und Weingart und freut sich über Rückmeldungen.
Sandra Seifert ist auf der Suche nach weiteren Informationen zu den Familien Bandoly und Weingart und freut sich über Rückmeldungen.
In der Fotosammlung aus der Militärzeit meines Großvaters Ewald Giese, der 1901 in Stralsund geboren worden war, befindet sich das folgende Foto der Schmiederei von Hermann Räbiger.

Rechts am Wagenrad der Jugendfreund meines Großvaters Hermann Räbiger. (mehr …)
Im November 1944 kamen wir, meine Mutter Lina Littmann geboren 1907, meine Schwester Helga geboren 1932 und ich, Gisela geboren 1930, im Bahnhof Altenwillershagen, mit dem Zug aus Ostpreußen an. Mit dabei waren außerdem meine Cousine Marianne Littmann, geboren 1935, meine Großmutter Auguste Lange, geb. Ferner geboren 1889 und meine Tante Martha mit ihren drei Kindern im Alter von 5, 3 und ¼ Jahr.
Wir wurden in ein Gasthaus in Ahrenshagen zum Übernachten gebracht. Am nächsten Morgen wurden die Flüchtlinge aufgeteilt und auf Leiterwagen der verschiedenen Bauern abgeholt.
Wir, d.h. alle 9 Personen, wurden der Familie Rothenberg in Prusdorf zugeteilt. (mehr …)
Ich bin gerade Mitglied des Greif geworden, da meine Familie mütterlicherseits aus Pommern stammt. Viel wusste ich nicht dazu. Als mein Großvater in den Siebzigern mit über 80 Jahren starb, landete sein Nachlass auf dem Dachboden – bis die Corona-Pandemie kam und mein Vater wieder darauf stieß. Selbst nun schon über 80 Jahre alt, kaufte er sich einen Laptop, tippte das in Sütterlinschrift Geschriebene ab, ergänzte es mit wenigen Photos und Kopien einiger Dokumente und ließ das Ganze im lokalen Copyshop in wenigen Exemplaren drucken und binden.
Das Leben meines Grossvati, den ich als Grundschüler noch kannte, spiegelt die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts wider. Geboren 1890 noch im Kaiserreich auf Gut Marlow (am Rand von Sagard auf Rügen), ein gutbürgerliches Aufwachsen, verwundet im Ersten und im Zweiten Weltkrieg, dazwischen ein Familienleben als Lehrer in Pyritz (bei Stettin in Pommern, heute Polen) aufgebaut, jäh vertrieben und nach einigen Jahren in einem dänischen Lager in Westdeutschland nochmal mittellos von vorne angefangen… All das und auch noch sein Familienstammbaum, das findet sich in diesen Dokumenten und die Transkription in die heutige Schriftart ist nur der erste Schritt, dies zu erschließen, zu recherchieren, zu erfassen, zu verdauen… (mehr …)
Von meiner Mutter Elisabeth Uecker geb. Gaulke haben wir einen sehr aufwendig geschnitzten Stuhl mit dem Vogel Greif als Motiv geerbt.
Meine Mutter wurde in Garrin Kreis Kolberg am 22.04.1927 als einzige Tochter von Paul und Emma Gaulke geboren. Den Stuhl hat sie von einer kinderlosen Tante väterlicherseits, Frau Frida Schulze geb. Gaulke aus Semmerow geschenkt bekommen. Frida Schulze geb. Gaulke war Kreisbäuerin in Semmerow und hatte einen für die damalige Zeit vorbildlich geführten Bauernhof, stets ausgestattet mit den fortschrittlichsten Neuerungen im Bereich der Land- und Viehwirtschaft. Sie und ihr Ehemann gehörten zu den einflussreichen Bauern, die sich solche Stühle bestimmt leisten konnten. Es entzieht sich aber leider meiner Kenntnis, wer den Stuhl gearbeitet hat und wie er in den Besitz dieser Tante Frida kam. (mehr …)
Ich habe ein Gartenbaustudium in Hannover absolviert und bin an gartenbaulichen Themen immer interessiert. Im Zuge meiner Ahnenforschung in Pommern bin ich auf meinen 7-fachen Urgroßvater Christian Conrad Hoffmüller gestoßen, der in Kirchenbuch der Johanniskirche in Stargard als Kunst- und Lustgärtner bezeichnet wurde. Er starb 1741 im Alter von 80 Jahren, lebte also von ca. 1661 – 1741.
Auch seine Nachfahren sind in diversen Kirchenbüchern in den Kreisen Saatzig, Naugard und Regenwalde als Kunst- und Lustgärtner oder nur als Gärtner bezeichnet worden. Nach unbestätigten Informationen haben sich in Mexico (Ortsteil von Stargard) die Hoffmüllers eine Saatgutfirma aufgebaut, die wohl bis zum Ende des 2. Weltkrieges Bestand hatte. (mehr …)
Unser Vorfahr, Hermann Friedrich Richard Rhodgeß wird am 1.6.1855 in Pölitz, Kreis Randow als Sohn des Stellmachers Friedrich Wilhelm Rothges und seiner Frau Wilhelmine, geb. Stühmke geboren.

Im evangelischen Kirchenbuch von Pölitz finde ich den Heiratseintrag der Eltern vom 28. April 1835. Daraus entziffere ich, dass der Stellmachergeselle 31 Jahre alt und einziger Sohn des verstorbenen Feldwebels Gottlieb Rhodgeß zu Stolpe sei. (mehr …)
Mir fällt immer mal wieder ein Foto in die Hände und niemand weiß, wer dort abgebildet ist. Wenn ich die beiden jüngeren Männer ansehe, glaube ich, meinen 1971 verstorbenen Vater darin zu erkennen. (mehr …)