Das Zwölf Städte Adressbuch 1933
Das Zwölf Städte Adressbuch 1933
Enthält auch kleine Stadtpläne: Neustettin / Rummelsburg / Bad Polzin / Bublitz / Falkenburg / Jastrow / Schlochau / Bärwalde /Tempelburg /Hammerstein /Ratzebuhr/ Baldenburg
Das Zwölf Städte Adressbuch 1933
Enthält auch kleine Stadtpläne: Neustettin / Rummelsburg / Bad Polzin / Bublitz / Falkenburg / Jastrow / Schlochau / Bärwalde /Tempelburg /Hammerstein /Ratzebuhr/ Baldenburg
Seltenes Dokument: Quittung Einzugsgeld
Ein seltenes Dokument: Die Quittung über 16 Thaler Einzugsgeld für den Schleifer und Seilmacher Carl Friedrich Augst Wenzel, der sich damit das Recht erwirbt, sich 1866 in Stettin niederzulassen.
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Quittung_Einzugsgeld_Stettin.jpg
Über den Tellerrand: Digitalisierte Personenstandsurkunden in den Bundesländern
Ein hilfreicher Überblick beim Verein für Computergenealogie, wo man digitalisierte Personenstandsurkunden in den einzelnen Bundesländern findet. Achten Sie auch auf die Ergänzungen unter dem Artikel.
https://discourse.genealogy.net/t/welche-landesarchive-bieten-digitalisierte-personenstandsurkunden/823813
Stralsunder Kunstschaffende im 19. und 20. Jahrhundert
Neuerscheinung in der Edition Pommern:
Stralsunder Kunstschaffende im 19. und 20. Jahrhundert von Dorina Kasten.
Stralsund hat viele einzigartige Kunstschaffende hervorgebracht, die weit über Vorpommern hinaus geschätzt werden. 26 Personen werden vorgestellt. Leseprobe im Link:
https://edition-pommern.com/stralsunder-kunstschaffende-im-19-und-20-jahrhundert/
Plattdeutsches Wort des Jahres 2024
Der Wettbewerb ist entschieden: „Tauversicht“ – Zuversicht ist plattdeutsches Wort des Jahres. „Düstersinnig“ für trübsinnig ist die beste Neuschöpfung.
Bronzestatue Sophia Hedwig von Pommern-Wolgast
Eine lebensgroße Bronzestatue der Sophia Hedwig von Pommern-Wolgast (* 1. Dezember 1561 auf Schloss Hessen; † 30. Januar 1631 in Loitz) wurde in Loitz errichtet.
Genealogische Nachlässe im Staatsarchiv Leipzig
Was aus dem Leben von Familienforschern bleibt. Anett Müller berichtet über genealogische Nachlässe im Staatsarchiv Leipzig.
Bauernehrung
Ab 1933 ehrten die Nationalsozialisten Bauernfamilien, die nachweisen konnten, in ununterbrochener Folge mindestens 200 Jahre im Besitz ihres Hofes zu sein. Von der Ehrung 1934 sind neben den Namen auch Fotos erhalten geblieben.