Online-Vortrag „Einführung in die Familienforschung“
Der Online-Vortrag vom 20.01.2021 „Einführung in die Familienforschung“ mit dem Referenten Roland Linde von der Westfälischen Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung (WGGF), bietet hilfreiche Tipps, nicht nur für Anfänger.
Open-Access für „Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs“
Viele der seit 1958 erscheinenden „Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs“ sind jetzt im Open-Access verfügbar. Darunter z.B. auch eine Quellenedition zur Flucht und Vertreibung aus dem Kreis Arnswalde 1945-1947
Stralsunderin erhält Obermayer Award für Erinnerungsarbeit
Ein ausführlicher Bericht über die Recherchen der Friederike Fechner in Stralsund nach der Familie Blach aus der Heilgeiststraße, die mit dem Obermayer Award geehrt wurde.
Das 2015 von der SUB Göttingen erworbene Stralsundsche Wochenblatt – Jahrgang 1780 wurde veröffentlicht. Interessant: Auf den ersten Seiten des Digitalisats, werden die Abonnenten namentlich genannt. Dies sind hauptsächlich Amtsträger aus Stralsund und Umgebung.
Reingelesen: Dem Gedächtnis meiner geliebten Frau Marie-Else von Diezelsky, geb. Gräfin Keyserlingk
Eine liebevolle Erinnerungen, geschrieben von Georg von Diezelsky, zu Ehren seiner im Mai 1939 in Gotendorf, Kreis Lauenburg verstorbenen Ehefrau.
Todesanzeige Marie-Else v. Diezelsky, Bildausschnitt aus dem Digitalisat
Der Autor lässt das Leben seiner Frau revue passieren, schreibt über ihre Kindheit, beschreibt ihren Charakter, erinnert an das gemeinsame Leben mit ihr, ihre Krankheit, ihre letzten Lebenswochen, endet mit ihrer die Beisetzung.
Leider sieht man solche persönlichen Gedenkschriften viel zu selten. Unser heutiger Beitrag aus der Reihe „Reingelesen“ ist als Ermunterung gedacht, es dem Autor nachzutun.
Welcher Familienforscher hat Ähnliches schon einmal für einen Verwandten geschrieben?
Das Buch ist in der Digitalen Bibliothek MV veröffentlicht worden und hier online einsehbar.
Mit großer Begeisterung beobachte ich seit Monaten den selbstlosen Einsatz meist junger Menschen, die u. a. in zwei Gruppen in ihrer Freizeit alten, besonders deutschen, aber auch jüdischen und polnischen Grabsteinen in und um Stettin nachspüren. Beide Gruppen arbeiten gut vorbereitet und mit Augenmaß auf Flächen, deren ursprüngliche Bedeutung mitunter heute gar nicht mehr erkennbar ist. Beide Gruppen sind teilweise auch in gemeinschaftlichen Aktionen unterwegs.
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