Kurzer Podcast über das Buch „Vitte – Aus dem Leben einer Fähre“
Kurzer Podcast über das Buch „Vitte – Aus dem Leben einer Fähre“
https://www.ndr.de/radiomv/neues-buch-vitte-aus-dem-leben-einer-faehre,audio-242918.html
Kurzer Podcast über das Buch „Vitte – Aus dem Leben einer Fähre“
https://www.ndr.de/radiomv/neues-buch-vitte-aus-dem-leben-einer-faehre,audio-242918.html
Antisemitismus in den Ostseebädern
Über den wachsenden Antisemitismus in den Ostseebädern ab 1910 berichtete Julia Henke im vergangenen Jahr.
https://www.pommerscher-greif.de/stein-und-judenfreier-badestrand/
Der NDR im Podcast
berichtet über die Sonderausstellung im Heimatmuseum Warnemünde dazu.
Reisebericht von Per Daniel Amadeus Atterbom nach Greifswald 1817-1819
Unter dem Titel „Zu Gast bei freundlichen, schwedisch gesinnten Menschen“ berichtet der Nordkurier über den Reisebericht von Per Daniel Amadeus Atterbom nach Greifswald 1817-1819.
https://www.nordkurier.de/kultur/zu-gast-bei-freundlichen-schwedisch-gesinnten-menschen-3767340
Bericht in Gänze auf
https://books.google.de/books?id=tH_uPAAACAAJ&pg=PR1#v=onepage&q&f=false
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs erwachte in Deutschland und somit auch in der Provinz Pommern eine neue Begeisterung für den Motorsport. Die Menschen sehnten sich nach Zerstreuung und sportlichem Wettkampf und das Motorrad entwickelte sich schnell zu einem beliebten Sportgerät. Da es zu dieser Zeit noch kaum spezielle Rennstrecken gab, wurden die Wettkämpfe oft auf Landstraßen ausgetragen.
Zwischen 1923 und 1931 waren Swinemünde, Misdroy und Kolberg Schauplatz berühmter Bäderrennen mit Motorrädern.
Sie wurden veranstaltet in:
– Swinemünde von 1923 bis 1925 (19,6 km Rundkurs)
– Kolberg von 1926 bis 1929 (27,63 km Rundkurs 1926, 27,67 km 1928 und 25,75 km 1929)
– Misdroy 1931 ( 19,667 km Ostseering-Rundkurs)

Die Künstlerkolonie Ahrenshoop, idyllisch an der Ostsee auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst gelegen, zählt zu den berühmtesten Künstlerorten Norddeutschlands. Hier fanden seit dem späten 19. Jahrhundert Generationen von Malern, Bildhauern und Literaten Inspiration im Licht, in den urwüchsigen Dünen- und Boddenlandschaften und im Wechselspiel von Meer und Himmel.
Entstehung und Pionierzeit (Ende 19. Jahrhundert)
Die Geschichte der Kolonie beginnt um 1889, als die Maler Paul Müller-Kaempff und Oskar Frenzel bei einer Reise das abgelegene Fischerdorf Ahrenshoop entdecken. Von der „Friedlichkeit und Einsamkeit“ begeistert, lässt Müller-Kaempff sich 1892 dauerhaft nieder – er wird zum Begründer der Kolonie.
In der Folge zieht es zahlreiche Künstler an diesen Ort: Neben Müller-Kaempff prägten Persönlichkeiten wie Fritz Grebe, Eva Stort, Elisabeth von Eicken, Anna Gerresheim, Hugo Richter-Lefensdorf, Carl Malchin, Martin Körte und Friedrich Wachenhusen die Frühzeit der Kolonie. Auch berühmte Namen der deutschen Moderne wie Erich Heckel, Alexej Jawlensky, Marianne von Werefkin und Lyonel Feininger besuchten später den Ort.

Vineta ist der Name einer sagenumwobenen Stadt an der vorpommerschen Ostseeküste, die auch als das „Atlantis der Ostsee“ bezeichnet wird. Es gibt keinen eindeutig belegten Standort für Vineta, und die genaue Lage wird seit Jahrhunderten diskutiert.
Die Vineta-Sage:
Die Blütezeit Vinetas: Vineta wird als eine Stadt von unvergleichlichem Reichtum und Glanz beschrieben. Ihre Einwohner waren wohlhabende Kaufleute und Handwerker, die durch den Handel mit fernen Ländern zu großem Reichtum gelangten. Die Straßen waren mit Gold gepflastert, die Häuser waren prächtig, und die Stadt besaß einen riesigen Hafen, in dem Schiffe aus aller Welt anlegten. Die Vinetaner lebten in Saus und Braus, feierten opulente Feste und huldigten dem Überfluss.

Der Hochmut und die Sünden: Mit dem Reichtum kam jedoch auch der Hochmut. Die Vinetaner wurden überheblich, arrogant und demütigten Fremde. Sie prahlten mit ihrem Wohlstand und vergaßen die Demut. Es wird erzählt, dass sie so reich waren, dass sie Wein nicht aus Bechern, sondern aus vergoldeten Wassereimern tranken, und dass sie Brot nicht mehr aßen, sondern als Fußschemel benutzten oder damit ihre Schuhe putzten. Sie spotteten über Arme und Schwache und lebten in maßloser Verschwendung. Ihre Gottlosigkeit und ihr ausschweifendes Leben erreichten einen Höhepunkt. (mehr …)
Bundesarchiv Standort Berlin-Lichterfelde
Ein Blick in den Standort Berlin-Lichterfelde des Bundesarchivs. In der ehemaligen Preußischen Kadettenanstalt werden rund 100 Regalkilometer Akten und Karteien aufbewahrt.
https://www.vda-blog.de/blog/2025/07/14/wohltemperierte-kulturschaetze-auf-100-regalkilometern/
NDR Dorfgeschichte Libnow
NDR Dorfgeschichte Libnow (zwischen Anklam und Usedom). Der Badeteich leidet unter dem Absinken des Grundwasserspiegels