Alwine Wuthenow

Alwine Wuthenow

Erinnern wir zum heutigen Weltfrauentag mal an Alwine Wuthenow geb. Balthasar
(*16. September 1820 in Neuenkirchen (bei Greifswald); † 8. Januar 1908 in Greifswald;) geboren in einer Pfarrersfamilie (Vater: Johann Carl Balthasar, Mutter Ida Johanna Dorothea Otto) und verheiratet mit dem Juristen Ferdinand Wuthenow.
Sie wurde vor allem durch ihre plattdeutschen Gedichte bekannt.

Alwine Wuthenow

Jahn-Denkmal in Dramburg

Jahn-Denkmal in Dramburg

dramburg.blogspot.com
berichtet über das ehemalige Jahn-Denkmal in Dramburg, das der Person des Turnvater Friedrich Ludwig Jahns (1778-1852) gewidmet war und der Erinnerung an die Mitglieder des Turnvereins e. V. 1861, die das Denkmal im Ersten Weltkrieg errichtet haben
Das Jahn-Denkmal befand sich im Luisenhain, nur wenige Schritte vom Vorkriegssportplatz entfernt.

Das flache Relief mit dem Bildnis Jahns und eine Steinplatte mit seinem Namen bildeten den zentralen Teil dieses Denkmals. Unten, links und rechts, gab es Bildnisse von Theodor Körner (1791-1813) und Karl Friedrich Friesen (1784-1814), deutsche Patrioten, die 1813 in das Lützowsche Freikorps eintraten. Im Inneren des Denkmals befanden sich Felsbrocken mit Namen von verdienten Mitgliedern der Dramburger Turnvereinigung. Auf der Spitze des Denkmals befand sich ein Felsblock, auf dem die Inschrift „18. Oktober 1813 – 1913“ angebracht war (dieser Stein ist erhalten geblieben und befindet sich heute auf einer Lichtung neben der Eiche im Chopin-Park). Damals, am 18. Oktober 1913, im Jahrhundert der Leipziger Schlacht, wurde der Grundstein für den Bau des neuen Denkmals gelegt.

Die offizielle Enthüllung des Denkmals fand am 1. August 1914 statt, sein ursprüngliches Erscheinungsbild zeigt das Foto Nr. 1 . 1918 wurde eine Gedenktafel für 25 im Ersten Weltkrieg verstorbene Turnerinnen und Turner angebracht, und das Denkmal änderte seinen Charakter leicht. Turnerkreuz, ein Kreuz aus vier Großbuchstaben „F“, das deutsche Wörter bedeutet: Die Worte „frisch, fromm, fröhlich, frei“, d. h. Frische, Frömmigkeit, Freude, Freude, Freiheit, und die Inschrift „zu leben und zu sterben fürs heil’ge Vaterland gelobten“. Die Namen der nächsten drei Toten wurden auf separaten, kleineren Steinen eingraviert.

Das Denkmal wurde 1931 erneuert, als die Turnvereinigung ihr 70-jähriges Bestehen feierte. Die Namen der Turner auf den Steinen wurden mit Goldfarbe bemalt, und um das Denkmal herum erschien ein gusseisernes Geländer. Die Blumen am Fuße des Denkmals, die auf dem Bild unten zu sehen sind, wurden am Jahrestag des 23. August 1931 aufgestellt.
http://dramburg.blogspot.de/2018/02/pomnik-friedricha-ludwiga-jahna.html

Übersetzung des Webseiten-textes mit Hilfe von https://www.deepl.com

Zeitzeugen der Nachkriegszeit

Zeitzeugen der Nachkriegszeit: Wie Winfried A., 14, hinter den Ural verschleppt wurde

Im Viehwaggon Richtung Osten: Kurz vor Kriegsende wurde Winfried A., damals 14, in Pommern gefangen genommen und in ein sowjetisches Arbeitslager gekarrt. Das Grauen dort kann er bis heute nicht vergessen.
http://www.spiegel.de/einestages/kriegsende-wie-winfried-a-14-hinter-den-ural-verschleppt-wurde-a-1195604.html

Hermann Benkowitz – Ein preußischer Leibhusar

Europäisches Kulturerbejahr 2018

EINE DEUTSCH/POLNISCHE FAMILIEN(ZEIT)GESCHICHTE IN DEN JAHREN 1892 BIS 1929 – Identitätsfindung durch Familienforschung

Hermann Benkowitz – Ein preußischer Leibhusar Eine Dokumentation in Bildern und Texten
ausführliche Leseprobe auf  http://www.bebraverlag.de/verzeichnis/titel/699-hermann-benkowitz-ein-preussischer-leibhusar.html

Buchcover
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