Digitalisierung „Bote vom Pommernstrand“

Digitalisierung „Bote vom Pommernstrand“

Im Rahmen der Aktion „in terris Gryphi “ hat die Bibliothek in Greifswald jetzt mit der Digitalisierung des „Bote vom Pommernstrand“ begonnen. 5 Jahrgänge zwischen 1919 und 1926 sind bereits online. Diese Sonntagsblatt der Synode Rügenwalde enthält neben historischen Aufsätzen auch Familiennachrichten.

https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN1929253818_1919/1/LOG_0003/

Die Forschungsgruppe Stolper Lande: Familien- und Heimatgeschichte lebendig bewahren

Die Forschungsgruppe Stolper Lande ist ein engagierter Zusammenschluss von Heimat- und Familienforschern innerhalb des Pommerscher Greif e.V. in enger Kooperation mit dem Stolper Heimatkreise e.V.. Ihr gemeinsames Ziel: Die Bewahrung, Erforschung und Weitergabe der Geschichte der ehemaligen deutschen Kreise Stolp (Stadt und Land), Lauenburg, Schlawe und Bütow in Hinterpommern – mit einem besonderen Fokus auf persönliche Familiengeschichten.

Herkunft und Struktur

Der Arbeitskreis Heimat- und Familienforschung Stolper Lande (AKFF) wurde 1995 gegründet und gehört seit 1999 zum Stolper Heimatkreise e.V. Zwei seiner Mitglieder gehörten sogar zum Gründungsvorstand des Pommerscher Greif e.V. Heute arbeiten beide Vereine über die gemeinsame Forschungsgruppe „Stolper Lande“ eng zusammen. Von den rund 340 Mitgliedern des Stolper Heimatkreise e.V. engagieren sich etwa 140 aktiv im AKFF.

Familien- und Ortsforschung

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Badesaison morte

Vorsichtig . „Du, ich habe heute Nacht geträumt, daß mein Mann ertrunken ist!“ „dann wird es allmählich Zeit, daß ich mich zurückziehe!“ Aus: Simplicissimus, Specialnummer „Im Bad“ 5.8.1907, 12. Jahrgang No. 19. Zeichner: Ernst Heilemann

Badesaison morte

Die Saison ist nun zu Ende
Und die schöne Zeit vorbei!
Von Misdroy bis nach Ostende
spürst du nichts von Tyrannei

Mehr der Wirthe, die sonst grausam
preßten aus jedweden Gast,
Kur­familien, die sich trausam
fürchteten vor ihnen fast.

Aus ist’s mit dem Badezauber,
Nord- und Ostsee packet ein!
Harte Beefsteaks, harte Betten
können mir gestohlen sein.

Euere Wellen, das ist wichtig,
hab’n das Rückgrat mir gestählt,
An App’tit – und das ist richtig –
hat es auch mir nicht gefehlt.

Doch die Table d’hôte-Beschwerden
sie sind nimmer zu kurir’n;
Ja, es ist um toll zu werden
und zum Magen ruinir’n!

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Städtepartnerschaft Kolberg und Barth

Städtepartnerschaft Kolberg und Barth

Im NDR Podcast: Ostseeurlaub: Wie Kolberg und Barth gemeinsam profitieren
Ein Beitrag über die bald 25jährige Städtepartnerschaft, die aus der Freundschaft von Segelbegeisterten begann.

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/ostseeurlaub-wie-kolberg-und-barth-gemeinsam-profitieren,barth-112.html

Siehe auch:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/urlaub-an-der-ostsee-barth-will-von-kolberg-lernen,nordmagazin-2546.html

Ferdinand Jühlke – Königlicher Hofgartendirektor

Ferdinand Jühlke – Königlicher Hofgartendirektor

Am 01.09.1815 (vor 215 Jahren) wurde Ferdinand Jühlke in Barth geboren.
Jühlke war Königlicher Hofgartendirektor und Direktor der Königlichen Gärtnerlehranstalt Potsdam.
Er reformierte die Gartenbaulehre und förderte die praktische Gartenbauausbildung.
Seine Arbeiten trugen zur Umgestaltung öffentlicher und privater Gartenanlagen bei.
Jühlke war Mitbegründer und Direktor von Gartenbauvereinen und organisierte Gartenbauausstellungen. Ein ausführliches Lebensbild findet man in der Dissertation von Angela Pfennig:

https://www.hcu-hamburg.de/fileadmin/documents/IMZ/Veroeffentlichungen/Dissertationen/Angela_Pfennig_Dissertation.pdf