Stolpersteine Ueckermünde
Stolpersteine Ueckermünde
In Ueckermünde wurden 5 neue Stolpersteine verlegt: Für die Zeugen Jehovas Martha Gehrke und Bruno Scheide und die jüdische Familie Else, Paul und Ingrid Pless.
Stolpersteine Ueckermünde
In Ueckermünde wurden 5 neue Stolpersteine verlegt: Für die Zeugen Jehovas Martha Gehrke und Bruno Scheide und die jüdische Familie Else, Paul und Ingrid Pless.
Audio: Traumata der NS-Zeit – Wie sie Kriegskinder und Enkel belasten
Akten der Reichskanzlei
Die „Akten der Reichskanzlei“ sind in einer weiterentwickelten Online-Edition erschienen:
https://aktenreichskanzlei.bundesarchiv.de
Damit kann nun in Dokumenten der Regierungen der Weimarer Republik und der ersten Jahre der NS-Zeit, insgesamt von 1919 bis 1939, recherchiert werden
https://www.bundesarchiv.de/nachricht/akten-der-hitler-regierung-nun-online-recherchierbar/
s.a.
https://www.siwiarchiv.de/akten-der-hitler-regierung-nun-online-recherchierbar/
Wiedereröffnung Museum der Stadt Pasewalk
Das Museum der Stadt Pasewalk ist ab 17. Mai 2026 wieder geöffnet. Es wird eine neue Dauerausstellung über die Geschichte der Region mit etwa 1.000 Exponaten gezeigt. Ebenso neu – die Sonderausstellung „Wikingergold. Schatzpolitik seit 1800“.
Streifzüge durch Pommern
Nach der Digitalisierung in Polen 2014 hat jetzt auch die Greifswalder Bibliothek begonnen, die „Streifzüge durch Pommern“ von Hans von der Dollen zu digitalisieren.
https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/toc/PPN1947793403/
Zur polnischen Edition:
Grabsteine Seemannskirche Prerow
Die historischen Grabsteine an der Seemannskirche in Prerow sind etwas sehr Besonderes. 16 von Ihnen konnten jetzt restauriert werden:
In der Grabsteindatenbank:
https://grabsteine.genealogy.net/namelist.php?cem=538&lang=de
In der Greif-Mailing-Liste wurde kürzlich ein Fall diskutiert, der für die genealogische Forschung in Pommern in einem bestimmten Zeitraum sehr relevant ist: Klaus Kurzmann berichtete von einer Sterbeurkunde aus dem Jahr 1947, in der für den Ort Hohenstein – heute Wodnica – die Bezeichnung „Kamieniec“ verwendet wird. Damit verband er eine grundlegende Frage: Trugen Orte in Hinterpommern nach 1945 zunächst provisorische polnische Namen, bevor sie ihre heute bekannten Bezeichnungen erhielten?
Mehr als eine Randfrage – denn sie kann entscheidend sein, wenn sich Spuren plötzlich zu verlieren scheinen. Deshalb sind wir dem Thema nachgegangen. (mehr …)
Czaplinek, das frühere Tempelburg im Kreis Neustettin, präsentiert seine landschaftlichen und historischen Sehenswürdigkeiten in einem Fahrradführer, der Lust auf einen Besuch macht. Darin entdeckte Sabina Lange einen Hinweis auf das Lapidarium am Rand des Neuen Friedhofs und machte sich auf den Weg dorthin.