Grenzenlose Genealogie: Wie G-gruppen die Familienforschung über die Ostsee hinweg verbindet

 
Haben Sie Vorfahren, die im Laufe der Jahrhunderte die Ostsee überquert haben? Vielleicht schwedische Wurzeln im Baltikum, Vorfahren im ehemaligen Schwedisch-Pommern oder Händler der Hansezeit? Die Suche nach den eigenen Wurzeln im Ostseeraum kann zu einem echten Abenteuer werden. Doch Sie müssen diesen Weg nicht alleine gehen.

Wir sind die G-gruppen – ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Brücken der Vergangenheit zwischen den Ostsee-Anrainerstaaten neu zu beleben.

Das Meer als Brücke, nicht als Grenze

Schon seit dem frühen Mittelalter war die Ostsee ein lebendiger Highway. Plattdeutsch war die gemeinsame Sprache der Händler, und Handwerker wie Bauern zogen dorthin, wo es Arbeit gab. Kurz vor der Jahrtausendwende stellte eine Gruppe schwedischer Familienforscher fest: Es fehlt ein Verein, der genau diese Migrationswege erforscht! So wurden die G-gruppen geboren.

Heute sind wir 164 Mitglieder, die überwiegend rund um die Ostsee leben. Da wir räumlich getrennt sind, arbeiten wir fast vollständig digital über unsere zweisprachige Website (Deutsch und Schwedisch) sowie eine aktive, mehrsprachige E-Mail-Gruppe bei groups.io.

Wer steckt eigentlich hinter G-gruppen?

Ein Verein lebt durch seine Menschen. Hier sind einige kurze Einblicke in die Geschichten unserer Vorstandsmitglieder: (mehr …)

Berlin-Stettiner Eisenbahn

Berlin-Stettiner Eisenbahn

Die Eisenbahnstrecke zwischen Berlin und Stettin, Hauptstadt der Provinz Pommern und der Berlin nächstgelegene Seehafen, wurde von der Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft (BStE) in den Jahren 1842 und 1843 erbaut. Die Schrift vom Wegebaumeister Peter Bigot, 1840 in Anklam erschienen richtet sich an Zweifler und mögliche Investoren.

Die Berlin-Stettiner Eisenbahn

https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/rosdok_ppn1978594526/3/

StabiKat Recherche-Kompass

StabiKat Recherche-Kompass

Wer Veröffentlichungen in der Staatsbibliothek Berlin sucht, sollte diese neue Möglichkeit mal ausprobieren:
Der StabiKat Recherche-Kompass nutzt künstliche Intelligenz, um Nutzende bei ihrer Recherche zu unterstützen. Suchanfragen in natürlicher Sprache werden in strukturierte Katalogabfragen umgewandelt. Alle Ergebnisse stammen aus dem StabiKat der Staatsbibliothek zu Berlin.

https://kompass.stabikat.de/