„Eine Zierde dieser freundlichen Stadt“ – Die Synagoge von Schivelbein

Ein Haus im Herzen der Stadt

Bereits seit 1821 besaß die jüdische Gemeinde Schivelbeins eine Synagoge, die „59 Jahre hindurch die Schivelbeiner Juden bei freudigen und schmerzlichen Anlässen aufgenommen“ hatte. Das Gotteshaus lag zentral in der damaligen Neustadt – der späteren Glasenappstraße – schräg hinter der Marienkirche, und nur wenige Schritte vom Schivelbeiner Marktplatz entfernt.

Diese Lage im Herzen der Stadt war keineswegs selbstverständlich. Die Entscheidung, die Synagoge nicht – wie in vielen anderen deutschen Städten jener Zeit – verborgen in einem abgelegenen Viertel zu errichten, sondern in Nachbarschaft zur christlichen Kirche, zeugt davon, dass jüdisches Leben in Schivelbein als selbstverständlicher Bestandteil der städtischen Gesellschaft galt. (mehr …)

Regesten zu den Urkunden der pommerschen Klöster

Regesten zu den Urkunden der pommerschen Klöster

Ein tolles Transkribus-KI-Projekt:
Regesta Pomeraniae Monastica – Regesten zu den Urkunden der pommerschen Klöster
ca. 5000 Seiten handschriftlicher Einträge bezüglich über 7000 Urkunden aus den Domstiften, Klöstern, Stadtkirchen und Niederlassungen der geistlichen Ritterorden in Pommern aus der Zeit vom 12. bis zum 16. Jahrhundert sind transkribiert und durchsuchbar

https://transkribus.eu/r/regestapomeraniae/#/

Versunkener Wald Scholpin Kreis Stolp – Czołpino

Versunkener Wald Scholpin Kreis Stolp – Czołpino

In der Nähe von Scholpin Kreis Stolp – Czołpino befindet sich ein versunkener Wald, der erst 2016 entdeckt wurde. Der 3000 Jahre alte Wald tauchte nach einem Sturm auf. Er wurde dieses Jahr unter die „Wunder Polens“ von National Geographic gewählt.

Bericht mit vielen Fotos und einer Karte

https://www.naszeszlaki.pl/archives/58797