„Spiegel der Seefahrt“

 „Spiegel der Seefahrt“

Lucas Janszoon Waghenaer, auch Wagenaer, (* 1533/34 in Enkhuizen; † 1605/06 ebenda) war ein holländischer Navigator und Kartograf. In seinen Karten im „Spiegel der Seefahrt“ gab er auch Wassertiefen an und er verwendete auch erstmals Symbole zum Beispiel für Ankerplätze und Gefahren unter Wasser, Landmarken und Küstenprofilen. Die von Baptist und Johannes van Deutecom gestochenen Karten ragten durch ihre Qualität heraus.
Seine „Taffel der See Custen des Landes Pomern“ 1589 mit Küstenprofil http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/2190171
stammt aus diesem Spiegel der Seefahrt, dessen beide Bände in Düsseldorf digitalisiert vorliegen
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/2164371

Taffel der See Custen des Landes Pomern
Taffel der See Custen des Landes Pomern

Mittelalterliches Kenzer Kreuz wird restauriert

Mittelalterliches Kenzer Kreuz wird restauriert

Die St. Marienkirche Kenz ist eine aus dem 14. Jahrhundert stammende ehemalige Wallfahrtskirche , die u.a. bekannt ist wegen des aufklappbaren hölzernen Grabmals (um 1410) des Herzogs Barnim VI. Jetzt wird das 3,30 m hohe gotische Kruzifix restauriert.

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ribnitz-Damgarten/Mittelalterliches-Kenzer-Kreuz-wird-restauriert

Verborgene Schätze auf dem Friedhof Neuenkirchen

Verborgene Schätze auf dem Friedhof

Bereits 2016 war der historische Friedhof in Neuenkirchen auf Rügen aufgeräumt worden, doch inzwischen hatte das Efeu wieder die Vorherrschaft übernommen. Viele Grabsteine sind in der Grabsteindatenbank erfasst:
http://grabsteine.genealogy.net/namelist.php?cem=940&lang=de

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Verborgene-Schaetze-auf-dem-Friedhof2

Aus dem Leben eines Dorfschullehrers

Aus dem Leben eines Dorfschullehrers

„Bei der Suche nach der Herkunft meines Ururgroßvaters Johann Friedrich Fetting entdeckte ich Anfang der dreißiger Jahre in dem damals noch nicht ins Staatsarchiv Stettin als Depositum abgegebenen, sondern auf dem Rathausboden abgelegten alten Archivbestand einige das ältere Schulwesen betreffende Aktenstücke. “

Bruno Sauer hat seine Fundstücke über den Krieg retten können und 1970 publiziert, jetzt digital:
AUS DEM LEBEN EINES MÄRKISCH-POMMERSCHEN DORFSCHULLEHRERS UM 1800

Der Schneider und Lehrer Johann Friedrich Fetting wirkte in Fiddichow und Marwitz Kreis Greifenhagen. Viel Namen aus diesen Orten tauchen in den Schulakten auf.
https://www.osmikon.de/metaopac/search?View=ostdok&db=369&id=bsb00102913

Die Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn

Die Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn (MPSB) war ein über 250 Kilometer langes schmalspuriges Eisenbahnnetz mit einer Spurweite von 600 Millimeter im heutigen Mecklenburg-Vorpommern. Die MPSB – Mecklenburg Pommersche Schmalspurbahn Freunde betreiben die 1999 bis 2000 wieder neu aufgebaute Strecke Schwichtenberg – Uhlenhorst.

Der NDR berichtet über dieses Kleinod
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Die-Mecklenburg-Pommersche-Schmalspurbahn,nordmagazin50012.html

„Mehr Segelschiffe hatte nur Stettin“

„Mehr Segelschiffe hatte nur Stettin“

„Barth war damals nach Stettin der zweitgrößte preußische Seehafen. “

Eine Abhandlung über Geschichte und Zukunft des Barther Hafens ist jetzt in der Festschrift zum 150. Jubiläum des Stralsunder Nautischen Vereins erschienen. Die Festschrift müsste über den nautischen Verein zu beziehen sein: http://www.nautischer-verein-hst.de/

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ribnitz-Damgarten/Mehr-Segelschiffe-hatte-nur-Stettin