Holzschuhe

Holzschuhe

Kaum vorstellbar: Das Tragen von Holzschuhen wurde 1722 von Friedrich Wilhelm I. verboten. Mit diesem Edikt sollte die Auftragslage der Lederschuhmacher gestärkt werden – leider auf Kosten der Holzschuhmacher. „Patent Daß von Dato an, Die Tragung der Höltzernen Schuhe oder Pantoffeln, In allen Vor- und Hinter-Pommerschen Landen bey Straffe verbohten seyn soll “
http://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN883849623/1/

Wasserschloss in Quilow wird saniert

Wasserschloss in Quilow wird saniert 
Endlich gibt es auch mal Geld für ein Schloss in Vorpommern 😉
Das 1575 erbaute Wasserschloss Quilow gehört zu den wenigen erhaltenen Renaissanceanlagen in Mecklenburg-Vorpommern. Quilow war bis zum Ende des 15. Jahrhunderts im Besitz des Klosters Stolpe und wurde dann von der pommerschen Adelsfamilie von Owstin erworben. Dank des Engagements der Stiftung Kulturerbe im ländlichen Raum e.V. wird das historische Gemäuer jetzt denkmalgerecht saniert. Die Gesamtinvestitionen für das Vorhaben betragen knapp 4,2 Millionen Euro.

http://www.nordkurier.de/anklam/wasserschloss-in-quilow-wird-saniert-0328950406.html

Vertreibung aus Pommern

Vertreibung aus Pommern

Rainer Neumann von der AG für pommersche Kirchengeschichte berichtet über das Buch (Zwei Bände): Wismar 1945 – 1949
„Der 2. Band „Wismar 1945-1949“: „Zeitzeugen berichten“, bringt auch die Schicksale von vier Stettinern der Jahrgänge 1925-37, die über ihre Vertreibung aus Pommern berichten. Einer von ihnen berichtet zudem knapp 50 min in einem Dokumentarfilm, wie seine Familie auf einer Domäne bei Stettin lebte und von dort floh, wieder nach Köstin zurückkam, um danach vertrieben zu werden. In Band I gibt es dann vor allem Wismarer Stadtgeschichte nach 1945 mit einer umfangreichen Chronik, aus der u.a. hervorgeht, daß die Wismarer Werft durch die Umsiedlung der Stettiner Werft gegründet wurde. Die beiden Bände mit 670 Seiten und 4 h Film sind für 30 € zu erhalten über das Stadtarchiv Wismar, 23966 Wismar, Altwismarstraße 7 – 17.“
http://www.archivverein-wismar.de/index.php/archivalie

Die Bibliothek des Geistlichen Ministeriums im Dom St. Nikolai zu Greifswald

Die Bibliothek des Geistlichen Ministeriums im Dom St. Nikolai zu Greifswald

Geschichte und Bestände der Bibliothek des Geistlichen Ministeriums im Dom zu Greifswald werden nun erstmals in einer reich bebilderten Publikation der Öffentlichkeit vorgestellt:

Falk Eisermann und Jürgen Geiß: Die Bibliothek des Geistlichen Ministeriums im Dom St. Nikolai zu Greifswald. Schwerin: Thomas Helms Verlag, 2016.
40 S., zahlr. Farbabbildungen. ISBN 978-3-940207-86-9
Zur öffentlichen Präsentation im Dom St. Nikolai am Freitag, 9. Juni 2017, 18 Uhr, sind alle Interessenten herzlich eingeladen.
Den gesamten Juni über gibt es im Dom auch eine Ausstellung einiger Bücher aus dieser Sammlung.

http://www.dom-greifswald.de/kalender/kalender-leser/die-bibliothek-des-geistlichen-ministeriums-im-dom-st-nikolai-zu-greifswald.html

http://pommerngeschichte.de/die-bibliothek-des-geistlichen-ministeriums-in-greifswald/

http://www.reformation-greifswald.de/Veranstaltung/werke-aus-der-bibliothek-des-geistlichen-ministeriums-dom-st-nikolai-ausstellung-zum-reformationsjubilaeum-3/?instance_id=83

Geschichte des Königlich Preussischen 25sten Infanterie-Regiments

Geschichte des Königlich Preussischen 25sten Infanterie-Regiments

Das Lützowsche Freikorps war ein Freiwilligenverband der preußischen Armee und wurde von Major Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow 1813 errichtet. Obwohl das Freikorps im Krieg gegen Napoleon eher glücklos war, entwickelte es aufgrund seiner Zusammensetzung aus Freiwilligen fast aller deutscher Staaten eine hohe Symbolkraft für die Bestrebungen zur Errichtung eines deutschen Nationalstaates. Von seinen Uniformfarben leiten sich die deutschen Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold her. Auch etliche Pommern dienten hier.
Geschichte des Königlich Preussischen 25sten Infanterie-Regiments und seines Stammes, der Infanterie des von Lützow’schen Frei-Corps, von Stawitzky, Ernst Heinrich Ludwig, Koblenz 1857
 http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10014229_00001.html

Caspar David Friedrich und die Bäume der Ahnen

Caspar David Friedrich und die Bäume der Ahnen

Ein schöner Brauch…..
„Seit dem Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert musste man, um in der Stadt Bürger zu werden, auf dem Wall eine Eiche Pflanzen und ein Ehepaar pflanzte nach der Hochzeit zwei Bäume. Der Standort der Familienbäume wurde von Generation zu Generation weiter gegeben.“

http://caspardavidfriedrichkalender.blogspot.de/2017/05/caspar-david-friedrich-kalender-am-18.html