Bier aus Pommern

Aus Grenzzeitung 19/1937 http://bibliotekacyfrowa.eu/dlibra/show-content/publication/75761/edition/69465/
Stolper Dickbier war „flüssiges Brot“
Den Ruf der Bierbrauerstadt genoß Neustettin / Rügenwalde erzeugte die „Mumme“ (mehr …)

Aus Grenzzeitung 19/1937 http://bibliotekacyfrowa.eu/dlibra/show-content/publication/75761/edition/69465/
Stolper Dickbier war „flüssiges Brot“
Den Ruf der Bierbrauerstadt genoß Neustettin / Rügenwalde erzeugte die „Mumme“ (mehr …)
Bestände aus dem Stadtarchiv Greifswald wurden jetzt erstmalig bei der Digitalen Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern veröffentlicht.
Ein Schatz für Familienforscher in Greifswald wurde aus dem Stadtarchiv geborgen und ins digitale Licht geholt:
Ein Seelenregister von 1717 und Bürgermatrikel 1729 – 1817
Das große Seelenregister (75 Seiten) stellt eine Komplettaufnahme aller Bürger im September 1717 da, nach Straßen geordnet. Die Berufe werden genannt und die Anzahl der Söhne und Töchter sowie des Gesindes.

Am Pommerschen Herd – Beilage zur „Demminer Zeitung“ 1914-1939, Teil 2
Zwischen 1914-1939 erschien in regelmäßigen Abständen die Beilage zum „Demminer Tageblatt“. Wie bei der Heimatbeilage zur Jarmener Zeitung finden sich dort Beiträge zur Geschichte von Demmin, sowie zahlreiche Beiträge zum Kreis Demmin und den umliegenden Dörfern.
Ebenfalls nennenswert ist die Anzahl der zahlreichen Pommerschen Artikel zu den Nachbarkreisen, welche zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls hier veröffentlicht wird.
Nachfolgend finden Sie die verschiedenen Beiträge, welche nach Themen und Ortsnamen geordnet sind. Falls Sie Interesse an einem Beitrag haben, gebe ich gerne Auskunft. Ausgewertet wurde die Heimatbeilage im Zeitraum Nr. 1/1919 bis Nr. 52/1937 mit Schwerpunkt der Familien- und Ortsgeschichtlicher Beiträge. Ausgelassen wurden Romane, sowie weitere allgemeine Texte.
Ich verweise in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf meinen Blog-Beitrag über die Heimatbeilage – Beilage zur „Jarmener Zeitung“ mit „Gützkower Zeitung“ 1931-1938
David Krüger
Ansprechpartner für den Altkreis Demmin beim Pommerscher Greif e.V.
E-Mail: kontakt@david-krueger.de
Fortsetzung des ersten Teils, Demmin und den Altkreis Demmin betreffend.
Nach der Ankündigung der Nordkirche sich aus dem geplanten Archivzentrum zurückzuziehen (Pressemitteilung), haben unzählige pommersche Vereine, Institutionen und Einzelpersonen Protestschreiben an die Kirchenleitung verfasst. Darin wird fast durchgehend „Entsetzen“ über die Entscheidung ausgedrückt und gefordert, dass diese Entscheidung überdacht wird. Auch wir, der „Pommerscher Greif – Verein für pommersche Familien- und Ortsforschung“, gehören zu den Leidtragenden, sollte das aktuelle Archivkonzept der Nordkirche umgesetzt werden.
Daher möchten auch wir unsere Kritikpunkte an die Kirchenleitung in einem offenen Brief zum Ausdruck bringen.
In dieser Dissertation wird die frühe Fotogeschichte Vorpommerns anhand ausgewählter Regionen und Städte untersucht: Die Insel Rügen als ländlicher aber touristisch stark frequentierter Raum, die Hansestädte Stralsund und Greifswald als Provinzstädte mit über 10.000 Einwohnern sowie vorpommersche Provinzstädte wie Demmin, Anklam oder Pasewalk. Zentrales Anliegen der Arbeit ist es, die Ausbreitung der gewerblichen Fotografie in Vorpommern, ausgehend von der ersten öffentlichen Bekanntmachung des Verfahrens der Daguerreotypie im Jahr 1839 bis ca. 1880, darzustellen. Dabei sollen Fragen nach eventuellen spezifisch vorpommerschen Besonderheiten, regionalen Sonderangeboten und den gesellschaftlichen Vorbedingungen beantwortet werden.
Archäologen suchen nach Skelett von Bürgermeister Rubenow
Archäologen gehen in Kürze auf die Spur des wohl prominentesten Greifswalders aus dem Mittelalter – Bürgermeister und Universitätsgründer Heinrich Rubenow
http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Greifswald/Auf-der-Suche-nach-Rubenows-Skelett
Greifswalder Denkmal verfällt seit fast 12 Jahren
Kann die alte Physik in Greifswald saniert werden?
Das wäre wünschenswert…
http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Greifswald/Hoffnung-fuer-Rettung-der-Greifswalder-Physik
Auf der Webseite des Landesarchivs Greifswald findet sich folgender Hinweis:

Im Rahmen des am kommenden Wochenende stattfindenden Seminars des Pommerschen Greif konnten für diese Woche glücklicherweise Sonderöffnungszeiten eingerichtet werden:
Der Lesesaal im Archivstandort Greifswald am Nexö-Platz ist ab Dienstag 05.03.2019 wieder geöffnet. Zunächst täglich von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
Wenn möglichst viele Forscher diese Termine nutzen würden, wäre das ein wichtiges Signal an die Politik, wie relevant der Archivstandort Greifswald ist!