Zeppelin

Zeppelin
Am 6. Mai jährt sich der spektakuläre Absturz des nach dem deutschen General und Reichspräsidenten benannten Luftschiffes „Hindenburg” zum 80. Mal. Grund für viele TV-Sendungen, z.B. „Die Geschichte der Zeppeline“ Vom Bodensee in alle Welt – Thema: 80. Jahrestag Hindenburg Katastrophe
Samstag, 06.05.2017 ǀ 21:17 – 22:47 Uhr auf Tagesschau24  http://ift.tt/2p4AUp1  
Wenig bekannt ist, dass es auch in Hinterpommern im Kreis Stolp einen Luftschiffhafen gab, der sogar nach dem 1. Weltkrieg nicht zerstörte wurde. Die Luftschiffhalle wurde erst 1989 Opfer eines Feuers:
https://de.wikipedia.org/wiki/Luftschiffhafen_Seddin

Johannes Block aus Pommern – der stumme Prediger und seine sprechende Bibliothek

Johannes Block aus Pommern – der stumme Prediger und seine sprechende Bibliothek

In der SBB Berlin ist ein weiteres Buch aus der Sammlung des Reformators und Predigers Johannes Block entdeckt worden. Jürgen Geiß-Wunderlich erzählt sehr anschaulich, wie man das Leben dieses zwischen 1470 und 1480 in Stolp geborenen Theologen, der 1544 in Barth verstarb, anhand
seiner Bücher nachvollziehen kann.
http://blog.sbb.berlin/block/

Heinrich von Stephan

Der berühmte Stolper Generalpostmeister Heinrich von Stephan verstarb am 8. April 1897 in Berlin. Auch nach 120 Jahren wird noch an ihn gedacht: Schulen und Strassen sind nach ihm benannt, er ist Ehrenbürger in etlichen Städten und die Zahl der Briefmarken mit seinem Porträt ist groß. Seine Grabstätte in Berlin ist ein Ehrengrab der Stadt Berlin. Wenn sie mehr über ihn lesen wollen: seine Biographie von Elisabeth Krickebeck Dresden 1897 steht online und auch im Artikel bei den Stolper Heimatkreisen finden sie weitere Hinweise.

Grabmal von Stephan
Grab von Heinrich von Stephan in Berlin, Friedhöfe vor dem Halleschen Tor. Die lebensgroße Trauernde in Marmor wurde von dem Bildhauer Joseph Uphues geschaffen Bild von Mutter Erde (Eigenes Werk) , via Wikimedia Commons

Wir veröffentlichen als Erinnerung die Ahnentafel, die Walter Eylert 1931 anlässlich des 100. Geburtstages veröffentlicht hat . Ihm standen damals noch die Stolper Kirchenbücher zur Verfügung, die später weitestgehend durch Kriegseinwirkungen zerstört wurden. (Dr. jur Walter Eylert, geb. 2.5. 1890 in Zeitz/Sachsen, verstorben in Berlin im April 1945, betrieb in seiner pommerschen Wahlheimat, wo er zuletzt Ratsherr war, genealogische und heraldische Forschungen, die ihn weit über Pommern hinaus bekannt machten. Er veranlasste die Kartei-Bearbeitung der Stolper Kirchenbücher. Leider fiel sowohl diese Kartei als auch seine umfangreiche Sammlung an Literatur, Manuskripten und Quellen dem Krieg zum Opfer.)

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