Jahn-Denkmal in Dramburg

Jahn-Denkmal in Dramburg

dramburg.blogspot.com
berichtet über das ehemalige Jahn-Denkmal in Dramburg, das der Person des Turnvater Friedrich Ludwig Jahns (1778-1852) gewidmet war und der Erinnerung an die Mitglieder des Turnvereins e. V. 1861, die das Denkmal im Ersten Weltkrieg errichtet haben
Das Jahn-Denkmal befand sich im Luisenhain, nur wenige Schritte vom Vorkriegssportplatz entfernt.

Das flache Relief mit dem Bildnis Jahns und eine Steinplatte mit seinem Namen bildeten den zentralen Teil dieses Denkmals. Unten, links und rechts, gab es Bildnisse von Theodor Körner (1791-1813) und Karl Friedrich Friesen (1784-1814), deutsche Patrioten, die 1813 in das Lützowsche Freikorps eintraten. Im Inneren des Denkmals befanden sich Felsbrocken mit Namen von verdienten Mitgliedern der Dramburger Turnvereinigung. Auf der Spitze des Denkmals befand sich ein Felsblock, auf dem die Inschrift „18. Oktober 1813 – 1913“ angebracht war (dieser Stein ist erhalten geblieben und befindet sich heute auf einer Lichtung neben der Eiche im Chopin-Park). Damals, am 18. Oktober 1913, im Jahrhundert der Leipziger Schlacht, wurde der Grundstein für den Bau des neuen Denkmals gelegt.

Die offizielle Enthüllung des Denkmals fand am 1. August 1914 statt, sein ursprüngliches Erscheinungsbild zeigt das Foto Nr. 1 . 1918 wurde eine Gedenktafel für 25 im Ersten Weltkrieg verstorbene Turnerinnen und Turner angebracht, und das Denkmal änderte seinen Charakter leicht. Turnerkreuz, ein Kreuz aus vier Großbuchstaben „F“, das deutsche Wörter bedeutet: Die Worte „frisch, fromm, fröhlich, frei“, d. h. Frische, Frömmigkeit, Freude, Freude, Freiheit, und die Inschrift „zu leben und zu sterben fürs heil’ge Vaterland gelobten“. Die Namen der nächsten drei Toten wurden auf separaten, kleineren Steinen eingraviert.

Das Denkmal wurde 1931 erneuert, als die Turnvereinigung ihr 70-jähriges Bestehen feierte. Die Namen der Turner auf den Steinen wurden mit Goldfarbe bemalt, und um das Denkmal herum erschien ein gusseisernes Geländer. Die Blumen am Fuße des Denkmals, die auf dem Bild unten zu sehen sind, wurden am Jahrestag des 23. August 1931 aufgestellt.
http://dramburg.blogspot.de/2018/02/pomnik-friedricha-ludwiga-jahna.html

Übersetzung des Webseiten-textes mit Hilfe von https://www.deepl.com

Zeitzeugen der Nachkriegszeit

Zeitzeugen der Nachkriegszeit: Wie Winfried A., 14, hinter den Ural verschleppt wurde

Im Viehwaggon Richtung Osten: Kurz vor Kriegsende wurde Winfried A., damals 14, in Pommern gefangen genommen und in ein sowjetisches Arbeitslager gekarrt. Das Grauen dort kann er bis heute nicht vergessen.
http://www.spiegel.de/einestages/kriegsende-wie-winfried-a-14-hinter-den-ural-verschleppt-wurde-a-1195604.html

Dorffriedhöfe

Dorffriedhöfe geraten zunehmend in Finanznot

„Auch in Pommern machen sich der demografische Wandel sowie Veränderungen in der Bestattungskultur bemerkbar.“ Bei den rund 360 Friedhöfen in den Kirchgemeinden des Pommerschen Evangelischen Kirchenkreises ist bei 20 % die Finanzsituation angespannt.
http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/MV-aktuell/Dorffriedhoefe-geraten-zunehmend-in-Finanznot

Zeitschrift „POMMERN“ – es geht voran!

Am 6. März 2018 konnte durch die fleißige Arbeit der Redaktion das Heft 4/2018 an die Druckerei übergeben werden. Es ist damit zu rechnen, dass das Heft Ende März fertiggestellt ist und an die Abonnenten verschickt werden kann.

Damit hat die Zeitschrift „POMMERN“ mit Unterstützung des Staatsekretärs für Vorpommern, Herrn Dahlemann,  ihre „Bringeschuld“ gegenüber den Abonnenten erfüllt.

Titelseite Zeitschrift POMMERN 4/2017
Titelseite Zeitschrift POMMERN 4/2017

Wir möchten jedoch nochmals daran erinnern, dass mit der Lieferung dieses Heftes die Alt- Verträge mit dem bisherigen Herausgeber Pommerscher Zentralverband aufgrund dessen Insolvenz erlöschen und keine weiteren Hefte geliefert werden. (mehr …)