Restaurierung Croy Teppich

Restaurierung Croy Teppich

Restaurierung des Croy Teppiches: In der Schauwerkstatt

https://www.pommersches-landesmuseum.de/ausstellungen/pommern-land-am-meer/croy-teppich

lässt sich die Arbeit an der Tapisserie unmittelbar verfolgen. Der rund 470 Jahre alte Teppich wird dort gründlich untersucht, gereinigt und restauriert.

https://nachrichten.idw-online.de/2026/09/11/croy-teppich-wird-restauriert-besucher-innen-koennen-arbeiten-in-schauwerkstatt-verfolgen

Friedhof am Goor (auch bekannt als Kriegsgräberstätte / Flüchtlingsfriedhof Lauterbach)

Am Rande des Naturschutzgebiets Goor bei Lauterbach / Ortsteil der Stadt Putbus auf Rügen findet sich ein langgestreckter Begräbnisplatz mit fast 100 Kreuzen.

Gedenkstein auf dem Friedhof, Foto Madlen Winkler

 

 

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76. Deutscher Genealogentag – wir sind wieder dabei!

wird Göttingen zum Treffpunkt für Familien- und Ortsforscher: Der 76. Deutsche Genealogentag findet dort im Zentralen Hörsaalgebäude der Georg-August-Universität statt. Ausrichterin ist diesmal die Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Göttingen e. V.

Drei Tage lang dreht sich alles um Familien- und Ortsgeschichte. 26 Vorträge und sieben Workshops versprechen ein abwechslungsreiches Programm – vom genealogischen Rüstzeug über Regionalgeschichte und -forschung bis hin zu lange gehüteten Familiengeheimnissen. Und wer den „Papst der Namensforschung“, Prof. Udolph, einmal live erleben möchte, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Ein besonderer Anlaufpunkt ist die Ausstellung mit 50 Ausstellern aus dem In- und Ausland. Hier präsentieren sich genealogische Vereine, Archive, Institute und weitere Anbieter. Für Forscherinnen und Forscher bietet sich damit eine gute Gelegenheit, neue Angebote kennenzulernen, Fragen zu stellen und vor allem persönliche Kontakte zu knüpfen.

Und natürlich sind auch wir dabei!

Der Pommersche Greif wird wie bei den vergangenen Deutschen Genealogentagen mit einem engagierten Team vertreten sein. Kommen Sie uns doch besuchen – wir freuen uns auf Sie! Denn bei aller Digitalisierung gilt nach wie vor: Genealogie lebt vom Austausch. Ein persönliches Gespräch, ein unerwarteter Hinweis oder die Begegnung mit jemandem, der an derselben Familie oder demselben Ort forscht, kann manchmal mehr bewirken als viele Stunden am heimischen Computer.

Die Ausstellung kann kostenlos besucht werden, die Teilnahme an den Vorträgen und Workshops kostet 15 € für alle drei Tage.

Wer von weiter her anreist, sollte sich allerdings möglichst bald um eine Unterkunft kümmern: Die Hotels in Göttingen sind an diesem Wochenende bereits gut gebucht. Eine Alternative sind Hann. Münden oder Einbeck – beide Orte sind schnell zu erreichen, werden als Übernachtungsziel aber vielleicht etwas zu leicht übersehen. Dabei sind sie allemal eine Reise wert!

Wir freuen uns auf Göttingen – und auf viele bekannte und neue Gesichter am Genealogentag!

Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung gibt es auf der Website des Deutschen Genealogentages.

Personalakten von Sturmabteilung (SA) und Schutzstaffel (SS)

Personalakten von Sturmabteilung (SA) und Schutzstaffel (SS)

Günter Junkers berichtet bei Compgen, dass die Zeitung „Die Zeit“ jetzt auch Teile der Personalakten von Sturmabteilung (SA) und Schutzstaffel (SS) aus der NS-Zeit durchsuchbar gemacht hat.
Die Datenbank kann für einen Euro vier Wochen lang getestet werden.

https://www.compgen.de/2026/07/nun-auch-sa-und-ss-personalakten-durchsuchbar/

Der Badeanzeiger für das Sol- und Seebad Colberg

Der Badeanzeiger für das Sol- und Seebad Colberg

Der Badeanzeiger für das Sol- und Seebad Colberg bietet neben den üblichen Fremdenliste und viel Werbung auch kleine Anekdoten etc. an.

https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/toc/PPN194285708X/

Angepriesen werden Präservative, auch Pariser genannt.
Die österreichische Nationalbibliothek hatte zu solcher Werbung mal geschrieben: „Gummikönig“ bis „Busenbalsam“: Kurioses Erotik-Marketing der Belle Époque

https://www.onb.ac.at/mehr/blogs/gummikoenig-bis-busenbalsam-kurioses-erotik-marketing-der-belle-epoque

Bade-Anzeiger Ostseebad Koserow

Bade-Anzeiger Ostseebad Koserow

In der Digitalisierung : Bade-Anzeiger für das Ostseebad Koserow auf Usedom

Mit Fremdenliste und amtlichen Bekanntmachungen auch für Carlshagen, Ueckeritz und Zempin.

https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/toc/PPN194285448X/

1919-1929 unter dem Titel „Amtlicher Badeanzeiger für die Ostseebäder Koserow, Carlshagen, Kölpinsee und Ueckeritz“

https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/toc/PPN1942854005/