Erinnerungen an Lauenburg
Erinnerungen an Lauenburg
Erinnerungen von Maria Kern *Wulf aus #Lauenburg/Pommern
Als aus der Stolper Chausee die Adolf-Hitler-Strasse wurde
Erinnerungen an Lauenburg
Erinnerungen von Maria Kern *Wulf aus #Lauenburg/Pommern
Als aus der Stolper Chausee die Adolf-Hitler-Strasse wurde
Stolp in alten Ansichten
Ulrich Kruggel hat eine Sammlung historischer Fotos und Ansichtskarten aus Stolp – Slupsk online gestellt. http://www.mz-buergerreporter.de/dessau-rosslau/kultur/stolp-in-pommern-d38624.html
Kreisblatt Köslin
Die digitale Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern hat jetzt Kreisblätter Köslin von 1876 – 1923 veröffentlicht.
http://ub-goobi-pr2.ub.uni-greifswald.de/viewer/toc/PPN777002515/1/
Sie ergänzen damit die in Polen bereits veröffentlichten Jahrgänge
1873 – 1889
http://bibliotekacyfrowa.eu/dlibra/publication?id=3492&tab=3
Die Kreisblätter bieten neben ortsgeschichtlichen Angaben auch zahlreiche Personendaten, z.B. die Namen und den Stand der Rentner im Kreis Köslin 1892
http://ub-goobi-pr2.ub.uni-greifswald.de/viewer/fullscreen/PPN777002515_1893/162/
Hiddensee und Hauptmann – Eine besondere Beziehung
Stimmungsvoller Bericht über Gerhart Hauptmann und sein Sommerhaus auf Hiddensee
https://www.youtube.com/watch?v=jnvl2YyWPgQ
Glasmalerei in Hinterpommern
Exkursion der Ostseeakademie nach Köslin
Die Farbglaskunst bis 1945
Vom 26. bis 29. April 2017 in Köslin
Programm im Detail : Glasmalerei
Die Glasmalerei in Hinterpommern ist noch wenig bekannt. Die neue, gründliche Forschung seit 2012 im Rahmen eines deutsch-polnischen wissenschaftlichen Projekts mit dem Titel „Die Glasmalerei in Hinterpommern/Pomorze Zachodnie“ in Kooperation des Museums in Köslin / Koszalin und der Ostsee-Akademie in Lübeck-Travemünde ist eine Fortsetzung des Vorkriegswerkes von Rudolf Hardow. http://www.ostseeakademie.de/veranstaltung/veranstaltungen_2017/Glasmalerei.html Bild: Zeichnung von Rudolf Hardow 1933 des Bleiglasfensters aus der Kirche in Goldbeck, Kreis Saatzig mit dem Wappen des Herzogs Philipp II von Pommern aus dem Muzeum Pomorza Środkowego w Słupsku
Verzeichniss der Mitglieder der Kaufmännischen Korporation zu Stettin deren Vorsteher und der Mitglieder der Rechnungs-Abnahme-Commission sowie der Handels-Mäkler und Schaffner. Stettin, 1864
Die Namen sämtlicher Mitglieder der Kaufmannschaft die ab Gründung 1793 eingetreten sind.
http://www.dbc.wroc.pl/dlibra/plain-content?id=35192%EF%BB%BF
St. Marien in Stolp
Die Pfarrkirche St. Marien in Stolp /Slupsk ist eine um die Wende des 14. Jahrhunderts errichtete große gotische Backsteinbasilika mit mächtigem Westturm. Bei der baltischen Bibliothek kann man sie jetzt in virtuell in allen Richtungen in excellenter Auflösung besichtigen:
Frauendorf war laut Berghaus Mitte des 19. Jahrhunderts in Beziehung auf romantische Lage die Perle unter den ländlichen Ortschaften in den nächsten Umgebungen Stettins.
Eines Tages suchte ich bei Wikipedia nach Informationen zu Frauendorf. Ich stieß dort auf eine deutsche Seite Golęcino (poln. Ortsbezeichnung von Frauendorf).
Im Abschnitt „Söhne und Töchter des Ortes“ fand ich u.a. folgenden Eintrag, der wie ich finde, thematisch so herrlich zu der obigen Ortsbeschreibung passt.
„Gustav Meyer (1816–1877), deutscher Landschaftsgestalter und Städtischer Gartendirector zu Berlin“
Tatsächlich hat es Gustav Meyer in Berlin zu hohem Ansehen gebracht. So wurden der Volkspark Friedrichshain, der Volkspark Humboldthain, der Treptower Park und die Villenkolonie Alsen (Wannsee) nach seinen Entwürfen angelegt. Zuvor hatte er sich als Schüler von Lenné und seiner Arbeit als Hofgärtner im Schloss Sanssouci umfassende Kenntnisse angeeignet und z.B. eine Skizze des Paradiesgartens in Potsdam angefertigt. Nach ihm ist eine Straße im Berliner Stadtteil Wedding benannt, die Gustav-Meyer-Allee.
