Atlas der Pommerschen Volkskunde
Atlas der Pommerschen Volkskunde – Kartenmappe Karl Kaiser, Greifswald, 1936 http://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/toc/PPN890931801/1/
Atlas der Pommerschen Volkskunde – Kartenmappe Karl Kaiser, Greifswald, 1936 http://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/toc/PPN890931801/1/
Die Bayerische Staatsbibliothek:
Suchbegriff Stettin: 208 Digitalisate
Suchbegriff Pommern 454 Digitalisate
Suchbegriff Genealogie 413 Digitalisate
Was ist ihr Suchbegriff?
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/schwaben-und-altbayern/digitalisierung-bavarikon-staatsbibliothek-100.html
Deutschlands Städtebau: Stettin
Schöner Prachtband von 1925 mit viel Gewicht auf Industrie und Handel in der Stadt
http://pbc.gda.pl/dlibra/docmetadata?from=rss&id=64575
Leibniz-Bibliothek und Stadtarchiv stellen Hannovers historische Adressbücher ins Internet
Für Forscher in Hannover: Die Adressbücher sind jetzt auf
http://www.gwlb.de/digitale_bibliothek/hannoversche_adressbuecher/
zu finden, von 1798 – 1943.
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Leibniz-Bibliothek-und-Stadtarchiv-stellen-Hannovers-historische-Adressbuecher-ins-Internet
Digitale Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern gestartet
Benutzbar war sie schon länger, aber heute haben offiziell 5 Leute gleichzeitig auf einen Knopf gedrückt und die Digitale Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern gestartet.
https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/aktuelles/detail/n/digitale-bibliothek-mecklenburg-vorpommern-in-greifswald-offiziell-gestartet/
http://www.ndr.de/kultur/Digitale-Bibliothek-mit-31000-Werken-gestartet,digitalebibliothek100.html
Video: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Digitale-Bibliothek,nordmagazin43070.html
Wie beginnt man familiengeschichtliche Forschungen?
Zwar alt – aber wirklich lesenswert. Ein Tipp aus
http://archivalia.hypotheses.org/65434
Wie beginnt man familiengeschichtliche Forschungen? (1926), Oswald Spohr
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/spohr1926/0020?sid=97af89eba9a43eba4b92a071f1e4bf09
Geschichte des Königlich Preussischen 25sten Infanterie-Regiments
Das Lützowsche Freikorps war ein Freiwilligenverband der preußischen Armee und wurde von Major Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow 1813 errichtet. Obwohl das Freikorps im Krieg gegen Napoleon eher glücklos war, entwickelte es aufgrund seiner Zusammensetzung aus Freiwilligen fast aller deutscher Staaten eine hohe Symbolkraft für die Bestrebungen zur Errichtung eines deutschen Nationalstaates. Von seinen Uniformfarben leiten sich die deutschen Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold her. Auch etliche Pommern dienten hier.
Geschichte des Königlich Preussischen 25sten Infanterie-Regiments und seines Stammes, der Infanterie des von Lützow’schen Frei-Corps, von Stawitzky, Ernst Heinrich Ludwig, Koblenz 1857
http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10014229_00001.html
Neuerscheinung:
Hinterpommern
Vergessene Dörfer – Kleine Städte – Große Namen
Elsbeth Vahlefeld
„Wo bist Du geboren?“
„In Muttrin, Kreis Stolp, Pommern!“
Etwas später fragte meine Mutter wieder: „Wo bist Du geboren?“
Meine Antwort: „In Muttrin, Kreis Stolp, Pommern!“
„Ja, richtig. Merke Dir das genau.“
„Warum?“
„Wenn wir flüchten müssen und Dich verlieren sollten“, sagte meine Mutter, „Deinen
Namen weißt Du ja.“
Ein Bilderbogen pommerscher Orte und Menschen.