Stettin auf alten Fotografien
Stettin auf alten Fotografien
Ansprechende Seite des Nationalmuseums in Stettin mit alten Fotografien der Stadt
https://dawnafotografia.muzeum.szczecin.pl/szczecin-na-dawnej-fotografii.html
Stettin auf alten Fotografien
Ansprechende Seite des Nationalmuseums in Stettin mit alten Fotografien der Stadt
https://dawnafotografia.muzeum.szczecin.pl/szczecin-na-dawnej-fotografii.html
Adventskalenderbeiträge 17. – 23. Dezember und 24. Dezember und ein Weihnachtsgruß
Fröhliche Weihnachten für alle Familienforscher und Pommernfreunde ! 🎄☃️🎅 pic.twitter.com/WPfMdRYwa8
— Pommerscher Greif (@Pomm_Greif) 24. Dezember 2018
Adventskalender – #Werbung aus #Pommern
Elysium Bräu aus #Stettin pic.twitter.com/H3eloRKQUk— Pommerscher Greif (@Pomm_Greif) 24. Dezember 2018
Adventskalender – #Werbung aus #Pommern
Der kleine Stoewer Typ V 5 – 5/25 PS 1,2 Ltr. – Mit Vorderradantrieb und Schwingachse. #Stettin – 1931-1932 pic.twitter.com/uVMlet1fUF— Pommerscher Greif (@Pomm_Greif) 23. Dezember 2018
Adventskalender #Werbung aus #Pommern
Dampferverbindung #Stettin – Riga Reederei Gribel ca. 1920https://t.co/9OR4CnX67k 1773 – 1979 Lübeck pic.twitter.com/deD5efbOmn— Pommerscher Greif (@Pomm_Greif) 22. Dezember 2018
Adventskalender – #Werbung aus #Pommern
Stoewer´s Greif Fahrräder sind tadellos gebaut Firma Stoewer aus #Stettin um 1900 pic.twitter.com/ItGJUmWIBc— Pommerscher Greif (@Pomm_Greif) 21. Dezember 2018
Adventskalender – #Werbung aus #Pommern
„Reimemonster“ Kosmodont eine Marke der Firma Anhalt in #Kolberg pic.twitter.com/ZArNDUnyEf— Pommerscher Greif (@Pomm_Greif) 20. Dezember 2018
Adventskalender – #Werbung aus #Pommern
Plakat für den Stettiner Verkehrsverein. Vincent Weber aus Monschau (1902-1990) war von 1934-1941 Leiter der Fachabteilung für Malerei und Grafik an der Werkkunstschule in #Stettin. Er wurde von den Nazis angefeindet und bedroht. pic.twitter.com/pKGnJV99hq— Pommerscher Greif (@Pomm_Greif) 19. Dezember 2018
Adventskalender – #Werbung aus #Pommern
Sammelbild der Fa. Cichorienfabrik J.G. Weiss aus #Stettin , Kaiser Barbarossa Kaffee ca 1900. Die Firma feierte 1924 das 75jährige Bestehen. pic.twitter.com/9qy6PBfjMH— Pommerscher Greif (@Pomm_Greif) 18. Dezember 2018
Adventskalender – #Werbung aus #Pommern
Gauger – #Wolgast aus Adreßbuch der Stadt Wolgast 1902 pic.twitter.com/i15JpjZ1au— Pommerscher Greif (@Pomm_Greif) 17. Dezember 2018
Weihnachten in Stettin
Nordmagazin Land Und Leute:
NDR-Reporter Frank Breuner erkundete bei „Land und Leute – Pomerania“ den Stettiner Weihnachtsmarkt
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/land_und_leute/Nordmagazin-Land-und-Leute,landundleute5562.html
Das Staatsarchiv Stettin hat kürzlich einen weiteren für die Genealogie wichtigen Bestand online gestellt.

Dieser Bestand mit dem Titel „Manuskripte und Nachlässe“ (alte Signatur Rep. 38f; neue Signatur 65/16/0) ist näher erläutert in:
Gazinski, R. (2004). Staatsarchiv Stettin: Wegweiser durch die Bestände bis zum Jahr 1945. München: Oldenbourg.
Stettin und Swinemünde
Eine sehr schöne Sammlung alter Ansichten von Stettin und Swinemünde
Es war einmal Pommern
Im pommerschen Landesmuseum wurde der neue Film von Michał Majerski „Es war einmal Pommern – Było sobie Pomorze“ gezeigt.
Am 16.12.2018 wird der Film im Gutshaus Ramin gezeigt
https://www.gutshaus-ramin.de/2018/12/16/es-war-einmal-pommern-by%C5%82o-sobie-pomorze-dokumentarfilm/
Das Museum schreibt:
„nach einer sehr erfolgreichen Vorführung im Pommerschen Landesmuseum möchte ich Sie auf den aktuellen Dokumentarfilm von Michał Majerski hinweisen:
„Es war einmal Pommern“
(Pl/ D 2018, R.: Michał Majerski, 90 Min., Deutsch u. Poln. mit dt. Untertiteln)
Genau einen Monat nach der Premiere in Stettin (Szczecin) wurde am 22. November 2018 der neueste Dokumentarfilm von Michał Majerski im Rahmen des Festivals polenmARkT im Pommerschen Landesmuseum gezeigt. Majerski, der sein Filmprojekt „Es war eimal Pommern“ von Stettin aus umsetze, stand nach dem Film für ein Gespräch zur Verfügung. Martin Hanf, Pädagoge, Radiomoderator und Grenzlandexperte aus Stettin leitete das Gespräch. Die inhaltliche Bandbreite des Filmes ließ bereits erahnen, über welchen langen Zeitraum die Dreharbeiten zu dem Film stattfanden. Die aufgenommenen Gespräche mit Zeitzeugen aus Polen und aus Deutschland liefern ein sehr differenziertes Bild der Erinnerung an Pommern. Vielfältige Überlegungen zur Identität bilden einen wunderbaren Ausgang zur Diskussion über das Erinnern und Vergessen, Anklage und Vergebung. Poetische Landschaftsbilder sowie fiktionale Einschübe vervollständigen die Betrachtung und geben ihr einen Rahmen. Der Zuschauer wird zum Zeugen intimer Gesprächssituationen. Ohne Zweifel hat Michał Majerski ein Talent dafür, seinen Gesprächspartnern ihre Reflexionen zu entlocken und diese auf Kamera zu verewigen. Im einem Stettiner Eck-Café lernen wir den Architekten und Romanautor Leszek Herman und seine Begeisterung für die vergessenen pommerschen Legenden kennen, in einem Wohnzimmer erfahren wir vom Schriftsteller Artur Liskowacki provozierend formuliert, welche Vorteile ein vollständiges Vergessen der Geschichte mit sich bringen würde. Alleine diese beiden Protagonisten könnten einen ganzen Diskussionsabend ausfüllen. Aus dem Reihen des Publikums gab es zahlreiche interessierte Wortmeldungen und Nachfragen nach der Verfügbarkeit des wertvollen Materials. Da der Film keinen Verleiher gefunden hat und der Regisseur ihn weitgehend auf eigene Kosten produzieren ließ, sind Interessensbekundungen und Anfragen direkt an den Regisseur zu richten.
Die begeisterte Aufnahme des Filmes in Greifswald beweist, wie aktuell das Thema der Identität in der grenzüberschreitenden Region Pommern ist. Nach der Uraufführung in Stettin erschien im Kurier Szczeciński bereits eine enthusiastische Filmkritik, die wie folgt die Leistung des Regisseurs schildert: „Es war einmal Pommern“ – „ist ein einzigartiges Dokument, welches über viele Jahre entstanden ist […] In eineinhalb Stunden erzählt der Film mit Stimmen von über vierzig Protagonisten die Geschichte des heutigen, durch Geschichtsstürme und Kriege zerrissenen Pommern.“ „Filme von Michał Majerski sind persönlich und emotional – sie fällen keine schnellen Urteile, sondern konzentrieren sich darauf, in erster Linie die Gesprächspartner/ Protagonisten zu zeigen.“ – „Magazynek“, Beilage zu „Kurier Szczeciński“.“
Kontakt zum Regisseur: arkona@arkonafilm.de
„Kowalski & Schmidt“
Das deutsch-polnische Magazin Kowalski & Schmidt kam am 8.12. aus Stettin.
Themen: Ukrainer aus Stettin, Pflegerinnen aus Polen, Stettin – Die Wiege der Solidarność-Bewegung
https://mediathek.rbb-online.de/tv/Kowalski-Schmidt/Sendung?documentId=16361776&bcastId=16361776
Adventskalender – Werbung aus Pommern
Adolf Zenker – Werbung aus Geschäftsempfehler Stettin 1876
