Grabsteine Seemannskirche Prerow
Grabsteine Seemannskirche Prerow
Die Grabsteine der Seemannskirche in Prerow sind gefährdet. Der Förderverein kämpft um den Erhalt.
Grabsteine Seemannskirche Prerow
Die Grabsteine der Seemannskirche in Prerow sind gefährdet. Der Förderverein kämpft um den Erhalt.
Auf der Mitgliederversammlung in Soltau am Samstag, 23.3.2024 mussten einige Vorstandposten neu besetzt werden.
Wir haben uns von Matthias Albrecht als bisherigen Schatzmeister verabschiedet und danken ihm herzlich für die geleistete Arbeit der letzten Jahre.
Neu in den Vorstand wurden gewählt:
Susanne Lucht-Thiesen als Schatzmeisterin
Christina Voß als Schriftführerin
Thomas Kraft als Beisitzer

Letztens fand ich im Kirchenbuch Nemitz Kreis Schlawe 1815 einen Eintrag über einen Bediensteten des Rittmeisters von Schlieffen. Es interessierte mich, welcher von Schlieffen es wohl gewesen war und fand auf Anhieb nichts dazu, da das Gut Nemitz wohl immer im Besitz der Familie von Kleist war.
Warum also nicht die hochgelobte Künstliche Intelligenz befragen?
Der Samstag Nachmittag begann mit kurzen Berichten einzelner Teilnehmer über ihre Forschungen: Familie Riedel aus dem Kreis Saatzig, Dr. Raddatz über sein Suche nach Namensträgern und Armin Borchardt über die Riesen-Nachkommenschaft seiner Ur-ur-Urgroßeltern in Deutschland und Amerika. (mehr …)
Trotz der unfreundlichen Witterung trafen sich ca. 50 Familienforscher mit guter Laune gestern zum Jahrestreffen des Pommerschen Greif, diesmal in Soltau.

Nachdem sich die Forscher mit ihren Suchorten auf einer großen Pommernkarte verorten konnte, eröffnete Andre Marten die Tagung. (mehr …)
Lapidarium Kolberg
Der youtuber „Trüch tu de Wöddeln “ hat aktuelle Videoaufnahmen vom Lapidarium in Kolberg veröffentlicht. Auf seinem Kanal finden sich unter dem Stichwort „Pommernreise“ auch Bilder aus Bodenhagen, Treptow, Triebs u.a.
Dramburg – Grulichstraße
Dramburg – Ein Spaziergang entlang der Grulichstraße. Schöne Gegenüberstellung von Vorkriegs- und aktuellen Fotos.
Haus- und Hofmarken sind ein in der Familienforschung eher selten beachtetes Thema. Adrian Bueckling gibt in seinem Artikel „Haus- und Hofmarken der vorpommerschen Inseln“ einen guten Überblick über die Entstehung dieser Zeichen aus Runen bis hin zu ihrer rechtlichen Bedeutung. „Die Haus- und Hofmarken mit dem Hofanwesen gingen meist unverändert als familiäre Urzeichen auf die jeweils ältesten Söhne, während die weichenden Erben für eigene Stämme dem Urzeichen sog. Beizeichen (Sparren/ Sprossen/Striche/Zacken/ Fußabstreben, u.a.m.) hinzufügten. Das machte für die Dorfgenossen den Grad der Verwandtschaft zu dem den Urstamm fortsetzenden Hoferben kenntlich.„
