
Haben Sie Vorfahren, die im Laufe der Jahrhunderte die Ostsee überquert haben? Vielleicht schwedische Wurzeln im Baltikum, Vorfahren im ehemaligen Schwedisch-Pommern oder Händler der Hansezeit? Die Suche nach den eigenen Wurzeln im Ostseeraum kann zu einem echten Abenteuer werden. Doch Sie müssen diesen Weg nicht alleine gehen.
Wir sind die G-gruppen – ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Brücken der Vergangenheit zwischen den Ostsee-Anrainerstaaten neu zu beleben.
Das Meer als Brücke, nicht als Grenze
Schon seit dem frühen Mittelalter war die Ostsee ein lebendiger Highway. Plattdeutsch war die gemeinsame Sprache der Händler, und Handwerker wie Bauern zogen dorthin, wo es Arbeit gab. Kurz vor der Jahrtausendwende stellte eine Gruppe schwedischer Familienforscher fest: Es fehlt ein Verein, der genau diese Migrationswege erforscht! So wurden die G-gruppen geboren.
Heute sind wir 164 Mitglieder, die überwiegend rund um die Ostsee leben. Da wir räumlich getrennt sind, arbeiten wir fast vollständig digital über unsere zweisprachige Website (Deutsch und Schwedisch) sowie eine aktive, mehrsprachige E-Mail-Gruppe bei groups.io.
Wer steckt eigentlich hinter G-gruppen?
Ein Verein lebt durch seine Menschen. Hier sind einige kurze Einblicke in die Geschichten unserer Vorstandsmitglieder:
Björn Sonesson, stellvertretender Vorsitzender

Ein Großteil der Ahnenforschung besteht darin, Rätsel zu lösen und Brücken über Ländergrenzen hinweg zu bauen. Für Björn Sonesson, den 2. Vorsitzenden unseres Vereins, führt der Weg der eigenen Familiengeschichte ebenfalls nach Deutschland.
Björn ist in der genealogischen Gemeinschaft tief verwurzelt. Neben seiner wichtigen Vorstandsarbeit in unserem Verein bringt er sein Fachwissen und seine Leidenschaft in zahlreiche weitere historische und genealogische Organisationen ein.
Katarina Möller, Schatzmeisterin

Hinter den Zahlen unserer Mitgliederverwaltung steckt eine leidenschaftliche Genealogin mit einem besonderen Blick für die Geschichte des Ostseeraums, Katarina Möller. Seit über 30 Jahre erforscht unsere Schatzmeisterin ihre eigenen Wurzeln und bringt diese langjährige Erfahrung mit in die G-gruppen ein. Sie lebt in der Marinestadt Karlskrona, direkt an der schwedischen Ostseeküste und sie leitet seit 2011 das Migrationsregister, welches auf der Website des „Blekinge Släktforskarförening“ eingesehen werden kann.
https://www.blekingesf.se/vara-register/migrationsregistret/
Durch ihre Arbeit am Migrationsregister hat sie einen tiefen Einblick in die Wanderbewegungen unserer Vorfahren gewonnen. Diese Expertise, kombiniert mit ihrem aktuellen Fokus, der DNA-Analyse, macht sie zu einem wertvollen Ansprechpartner für alle, deren Familiengeschichte über die Wellen der Ostsee hinweg verbindet.
Carin Haglund, Schriftführerin
Von Stockholm nach Hettstedt: Die weite Reise der Familie HINDORFF
Die Leidenschaft für die eigene Herkunft wird oft wie ein Erbstück weitergereicht. Die Suche begann bereits Ende der 1960er Jahre an der Seite ihres Vaters. Im Zentrum stand seine Mutter – Carins Großmutter Elsa HINDORFF. Die Familie wusste, dass einer ihrer Vorfahren um das Jahr 1800 den weiten Weg von Sachsen nach Schweden gewagt hatte.
Ein Kürschner in Stockholm
Dank der schwedischen Kirchenbücher kam Carins Vater dem Auswanderer schnell auf die Spur: Johann Friedrich Gottlob HINDORFF. Er war Kürschner von Beruf, heiratete die Schwedin Catharina LARSDOTTER KUMLIN und legte im Jahr 1800 mit der Geburt seines Sohnes in Stockholm den Grundstein für diesen schwedischen Familienzweig. Doch an der Grenze zur damaligen DDR endete die Spur zunächst – die Behörden meldeten damals, keine Aufzeichnungen über Johann Friedrich zu besitzen.
Die digitale Brücke nach Sachsen-Anhalt
Nach dem Tod des Vaters nahm Carin die Forschung wieder auf. Das Internet eröffnete völlig neue Möglichkeiten. Über Geneanet fand sie einen Mitstreiter in Deutschland, der ebenfalls nach dem Namen HINDORFF suchte. Sein entscheidender Tipp: Das Pfarramt in Hettstedt, Sachsen-Anhalt.
Die Vermutung bestätigte sich glanzvoll: Der Vorfahr Johann Friedrich wurde dort am 21. September 1766 geboren und in der St. Jakobi Kirche getauft. Er entstammte einer Familie mit tief verwurzelter Tradition im Kürschner- und Kaufmannsgewerbe.

Vernetzung im Verein und darüber hinaus
Dass Carin dieser Durchbruch gelang, liegt auch an der großartigen Gemeinschaft der Genealogen. Sie ist bereits seit vielen Jahren Mitglied im Verein und unterstütze die Arbeit dort inzwischen aktiv als Schriftführerin im Vorstand. Der Austausch mit Gleichgesinnten ist für sie der Schlüssel zum Erfolg
Mit der wertvollen Unterstützung von Angela Häring, Archion und einem neu gefundenen entfernten Verwandten über Ancestry gelang es ihr den Stammbaum schließlich zu vervollständigen. Heute blickt Carin stolz auf ihre Ahnenreihe zurück, die nun bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts zurückverfolgt werden kann.
Hier folgt nun die recherchierte Linie:
- Johann Friedrich HINDORFF (der Auswanderer)
- Carl Fredrik HINDORFF
- Karl Gustaf HINDORFF
- Emil HINDORFF
- Elsa HINDORFF (ihre Großmutter)
- Carins Vater
- Carin – die siebte Generation
Owe Heinicke, Vorstandsmitglied

Ich möchte mich kurz vorstellen und meine aktuellen Forschungsgebiete teilen. Mein Name ist Owe Heincke (Jahrgang 1955, geboren in Göteborg, Schweden). Ich erforsche derzeit die weit verzweigten Wurzeln meiner Familie und suche nach weiteren Anknüpfpunkten in folgenden Regionen:
HEINCKE (väterlicherseits): Ansässig in Hagenow (Mecklenburg) von ca. 1720 bis 1915. Danach Kiel und später Göteborg.
KAWALA (mütterlicherseits): Ursprung in Gradowice bei Wielichowo (Polen). Ein Vorfahre (Offizier) zog nach Braunschweig, wo mein Großvater geboren wurde.
BÖHM (mütterlicherseits): Stammt aus dem Egerland (Tschechien). Ein wichtiger familiärer Bezugspunkt ist die Kirche Maria Kulm (Chlum Svaté Maří), wo die Heiraten stattfanden. Die Familie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg vertrieben.
Falls jemand in diesen Regionen forscht oder Überschneidungen sieht, freue ich mich sehr über eine Nachricht und einen Austausch von Daten!
Angela Häring, Vorstandsmitglied
Wer unseren Stand bei den deutschen Genealogentagen besucht, trifft mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Angela. Seit 2014 ist sie Mitglied im Verein und bringt sich aktiv seit 2021 in den Vorstand ein, zunächst als Beisitzerin, heute als Vorstandsmitglied. In dieser Rolle koordiniert sie unsere Präsenz bei Veranstaltungen.
Privat interessiert sie die Migration schwedischer Handwerker nach Pommern. Ihre eigene Suche nach dem Urahn HAMMERSTRÖM – einem Wollspinner aus dem 18. Jahrhundert – führt sie immer wieder zurück in den Raum Örebro, woher der Vorfahre stammen soll. Hierzu hat sie bereits im September 2019 zusammen mit Lutz Bachmann einen Blog-Beitrag geschrieben.
Auf den Spuren der Einwandererfamilie HAMMERSTRÖM- Forschungsreise nach Pommern im Juni 2019
Weitere Forschungen in Mecklenburg-Vorpommern haben zudem gezeigt, dass es noch weitere Verbindungen in den skandinavischen Raum gibt.

Auch wenn der letzte Beweis noch aussteht, ist genau dieser Austausch über Grenzen hinweg das, was Angela an den G-gruppen so schätzt.
Dana Jergfeld, Beisitzerin
Spurensuche zwischen Berlin-Britz und der Marienkirche: Dana Jergefelts Weg zu ihren Wurzeln
Für Dana Jergefelt war die eigene Identität lange Zeit ein Puzzle mit fehlenden Teilen. Obwohl sie in Stockholm geboren wurde und dort ihr ganzes Leben verbrachte, fühlte sie sich in Schweden nie vollständig zu Hause. Ihr ursprünglicher deutscher Vorname klang in ihrer Heimat fremd – so fremd, dass sie ihn mit 33 Jahren ablegte. Doch was als Distanzierung begann, wandelte sich über die Jahre in eine tiefe Verbundenheit zu ihrer Herkunft.
Das Schweigen der Mutter brechen
Danas Mutter kam 1950 als junge Frau aus Berlin-Britz nach Schweden. Über das Leben im Deutschland der 1930er- und 40er-Jahre verlor sie kaum ein Wort. Zwar hielten deutsche Bräuche wie der Nikolaustag oder Lametta am Weihnachtsbaum Einzug in das Familienleben, doch die deutsche Sprache erklang nur, wenn die Großmutter zu Besuch war. Erst als Dana begann, sich intensiv für die Geschichte ihrer Vorfahren zu interessieren, öffnete sich ihre Mutter. Durch die gemeinsame Forschung wurden sie in den letzten Jahren enger befreundet, und beim Umzug der Mutter in ein Pflegeheim kam ein wertvoller Schatz ans Licht: ein Beutel voller alter Fotografien.
Von DNA-Tests zu neuen Verwandtschaften
Seit Dana 1997 die Forschung ihres Vaters übernahm, hat sie weite Strecken zurückgelegt – physisch wie digital. DNA-Tests bei Ancestry und MyHeritage sowie die Unterstützung ihrer Geschwister brachten Klarheit in die genetischen Linien (mDNA: T2a1b1a1a2). Ein besonderer Glücksfall war der Kontakt zu Olaf Solms aus Offenbach am Main, der sie über einen DNA-Match fand.
Ihre Reisen führten sie zu den Stationen ihrer Familie in Altenkirchen, Braunfels und Salzwedel. Ein besonders emotionaler Moment hielt sie im April 2025 in Salzwedel fest: Ein Foto zeigt sie, wie sie den Baum vor der Marienkirche umarmt – genau dort, wo ihre Urgroßmutter Caroline HERBST 1863 getauft wurde.

Herausforderungen und neue Ziele
Die Forschung ist für Dana auch eine Überwindung von Barrieren. Da sie kaum Deutsch spricht, stellen sie die Suche und das Lesen alter Dokumente auf Portalen wie Archion oft vor Herausforderungen. Aktuell sucht sie nach dem Sterbedatum von Adolph Ludwig August HERBST (*1819 in Klötze), der bis mindestens 1884 in Salzwedel lebte, sowie nach Informationen über dessen Vater.
Weitere Suchnamen sind
Mutterseite: ROSENKRANZ, HERBST, GIESE
Vaterseite: MÜLLER, KOWALEWSKI, MOEWS, BALZER, SCHULZE
In Zukunft richten sich ihre Blicke weiter nach Osten:
Polen & Königsberg:
Die Wurzeln ihres Großvaters im 19. Jahrhundert.
Danzig:
Eine geplante Reise zu den dortigen Kirchen.
Dresden:
Die Suche nach möglichen unbekannten Verwandten.
Engagement im Vorstand
Ihren Platz in der genealogischen Gemeinschaft hat Dana vor einigen Jahren in der G-Gruppe gefunden. Was als Besuch von Treffen für Familienangehörige begann, mündete in einer aktiven Mitgliedschaft. Heute bringt sie ihre Erfahrung und Leidenschaft als Beisitzerin in den Verein ein – eine Aufgabe, die, wie sie selbst sagt, perfekt zu ihr passt.
Erik Lindholm, Beisitzender
Vom „Überlebenshelfer“ zum Zeitzeugen: Erik und sein Weg mit der G-gruppen
Eriks Reise mit den G-gruppen begann im Jahr 2009 bei einem Auswanderertag des Åland-Auswandererinstituts. Was mit dem Interesse an seinen entfernten deutschen Wurzeln und dem Besuch von Treffen in Stockholm startete, entwickelte sich schnell zu einer Rettungsmission für den Verein.

Engagement in schwierigen Zeiten
Als die G-gruppen vor rund 15 Jahren mit Mitgliederschwund kämpfte und sogar über eine Auflösung diskutiert wurde, zögerte Erik nicht, er trat dem Vorstand bei, um dem Verein „beim Überleben zu helfen“. Bis 2015 blieb er eine tragende Säule der Vorstandsarbeit, bevor er sich altersbedingt langsam zurückzog. Heute blickt er mit Freude auf eine aktive Führungsmannschaft und sieht durch das neu erwachte Interesse an der DNA-Genealogie eine vielversprechende Zukunft für den Verein.
Erinnerungen an besondere Orte
Besonders gerne erinnert sich Erik an die Präsenztreffen zurück. Diese führten ihn an historisch bedeutsame Orte wie die Deutsche Kirche in Stockholm. Die weiten Anfahrtswege nahm er für den persönlichen Austausch und die interessanten Besichtigungen gerne in Kauf. Ein schöner Nebeneffekt seines Engagements: Er konnte sein altes Schuldeutsch wieder auffrischen und aktiv nutzen.
Adel und Hansestädte: Die Wurzeln im 16. und 17. Jahrhundert
Eriks eigene Ahnenforschung führt weit in die Geschichte zurück. Seine deutschen Vorfahren kamen bereits vor Jahrhunderten nach Schweden. Zwei namhafte Familien stehen dabei im Fokus:
Die Familie MÖRNER: Sie hat ihren Ursprung in der Mark Brandenburg.
Die Familie KLINGSPOR: Diese Linie fand ihren Weg über die baltischen Staaten in den Norden.
Heute genießt Erik den Austausch in der Gruppe und verfolgt gespannt, wie die moderne Technik der Genealogie neue Impulse verleiht.
Hans-Dieter Grahl, Kassenprüfer
Mein Name ist Hans-Dieter Grahl. Ich wurde 1948 in Sande bei Wilhelmshaven geboren und kam bereits 1951 als kleines Kind nach Schweden. Die Leidenschaft für die Archivarbeit begleitete mich schon früh: Anfang der 1980er Jahre war ich für kurze Zeit beim Landesarchiv (Landsarkivet) in Härnösand beschäftigt. Damals nutzte ich meine Freizeit, um die nordschwedischen Wurzeln mütterlicherseits für meine Töchter zu erforschen.
Die intensive Suche nach meiner eigenen Herkunft begann vor zehn Jahren mit meinem Eintritt in den Ruhestand – der perfekte Zeitpunkt, um auch Mitglied in der G-Gruppe zu werden. Seitdem widme ich mich den Heimatregionen meiner Eltern:

Auf der Seite meiner Mutter führt mich die Suche ins ehemalige Ostpreußen (Nordostpreußen). Hier forsche ich nach den Familiennamen NIEMANN, HESS und STÖRMER.
Die väterliche Linie führt mich hingegen direkt nach Ostfriesland, wo ich den Spuren der Namen HIERONYMUS, FELDMANN und natürlich GRAHL folge.
Der Kontrast zwischen den schwedischen Quellen und den Herausforderungen der Forschung in Ostpreußen und Ostfriesland fasziniert mich täglich neu. Ich freue mich auf den Austausch mit anderen Forschern, die in diesen Regionen unterwegs sind!
Mit Hans-Dieter Grahl endet nun unsere Kurzvorstellung der derzeitigen Gesichter hinter unserem Verein. Das aktuelle Führungsteam wird immer auf unserer Homepage mit Namen und Vorstandstätigkeit vorgestellt. In regelmäßigen Abständen erfolgt die Wahl der Vorstandsmitglieder. Jedes Teammitglied kann sich für ein bis zwei Jahre zur Wahl aufstellen lassen. Wie unserer Homepage zu entnehmen ist, fehlen uns ein paar Vorstandsmitglieder. Vielleicht hat jemand Lust, die verantwortungsvolle Aufgabe unseres 1. Vorsitzenden oder weiterer fehlender Akteure zu übernehmen.
Jedes neue engagierte Vereinsmitglied ist herzlich willkommen.
Forschen ohne Grenzen: Projekte & Treffen
Um Licht ins Dunkel der Geschichte zu bringen, wurden früher regelmäßig spannende Projekte ins Leben gerufen:
- Dalleute in Pommern: Hier haben wir die Wanderung schwedischer Bauern aus der Provinz Dalarna im 17. Jahrhundert nach Pommern erforscht.
- Über die Ostsee: Ein Projekt zur Transkription von Passagier- und Passlisten der historischen Postschiffe.
Das hat leider sehr nachgelassen, weil uns langsam die aktiven Mitglieder verloren gehen. Ein großer Teil unserer Community forscht im Hintergrund privat zur eigenen Familiengeschichte und kontaktiert uns meistens nur bei Problemen oder wenn Hilfestellung benötigt wird.
Auf unserer Homepage haben wir spezielle Forschungs-Wegweiser für Deutschland, Estland, Finnland, Lettland, Polen und Schweden ausgearbeitet, die Sie direkt auf unserer Website www.g-gruppen.net finden.
Schnuppern Sie doch mal rein!
Sie müssen kein Mitglied sein, um uns kennenzulernen. Fast jeden Monat veranstalten wir einen virtuellen „Tag der offenen Tür“ per Zoom – derzeitig allerdings nur auf Schwedisch. Hier tauschen wir uns über Forschungsfragen aus, helfen uns gegenseitig beim Lesen alter Schriften oder plaudern einfach über unser gemeinsames Hobby. Früher haben wir dieses Online-Meeting auch auf Deutsch angeboten, leider bestand daran jedoch kaum Interesse. Das ist sehr schade. Sollten bei den schwedischen Treffen internationale Gäste hinzustoßen, wechseln wir aber gerne zum Englischen. Es braucht also niemand Scheu zu haben und kann einfach durch die geöffnete Tür eintreten. Hin- und wieder gibt es von Autoren Gastbeiträge zu genealogischen Themen. Die jeweiligen Termine mit dem dazugehörigen Link werden auf unserer Homepage zeitnah bekannt gegeben.
Nebenbei bemerkt: In den Wintermonaten ist unser Verein etwas aktiver als im Sommer, weil natürlich auch in Schweden die Gartenarbeit und der wohlverdiente Urlaub rufen.
Eine Mitgliedschaft bei uns kostet 14 € (125 SEK) pro Jahr.
Wir sind immer auf der Suche nach neuen Kontakten zu anderen Ostsee-Vereinen und freuen uns über jedes neue Gesicht. Haben Sie Fragen zu Ihrer Forschung oder möchten Sie sich mit Gleichgesinnten vernetzen? Besuchen Sie uns – wir freuen uns auf den Austausch!
Herzliche Grüße,
Der Vorstand der G-gruppen
