Demminer Findbuch – Innungen

Karteikarte von den Demminer Innungen
Karteikarte von den Demminer Innungen

Im Landesarchiv Greifswald lagern verschiedene Bestände über die Stadt und den Altkreis Demmin, welche zum Großteil schon über die Archivsuche Ariadne erfasst sind.

Mein Ziel ist es, die restlichen Findbücher zu veröffentlichen, welche bislang nur als Schriftform (handgeschrieben bzw. Schreibmaschine) vorliegen.

Dieser Beitrag stellt Teil 2 der Serie „Demminer Findbücher“ dar.

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Fotografieren im Landesarchiv nun dauerhaft erlaubt

Landesarchiv Greifswald
Landesarchiv Greifswald Bild: von Erell (Own work) CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

 

Im Landesarchiv Greifswald fand seit Anfang des Jahres bis Ende März eine Testphase statt, welche das Digitalisieren mittels eigenen Geräten (wie zum Beispiel Kamera, Smartphone, Tablet,…) erlaubte.

Am Freitag, 24.03.2017 wurde entschieden, dass das Fotografieren nun dauerhaft und unbefristet ab April im Landesarchiv erlaubt sei.

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NSDAP-Mitgliederkartei

NSDAP-Mitgliederkartei

Im Mikrofilmlesesaal des Bundesarchivs in Berlin-Lichterfelde ist ab sofort die digitalisierte NSDAP-Mitgliederkartei benutzbar. (Nur vor Ort, NICHT im Internet)
http://www.bundesarchiv.de/fachinformationen/05400/index.html.de

Ein Beispiel für eine Zentralkarteikarte siehe

https://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/00757/index-12.html.de

Kirchenbibliothek Loitz

Kirchenbibliothek Loitz

Herzogin Sophie Hedwig von Pommern stiftete 1611 die historische Kirchenbibliothek in Loitz. Derzeit wird diese Sammlung von Dr. Kruse, einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel erforscht. Ihr Spezialgebiet ist die Bucharchäologie.

http://aetherfluegelundpflasterstiefel.blogspot.de/2017/02/kirchliche-schatze.html

Der elektronische Lesesaal der Martin-Opitz-Bibliothek

Beispiel von Literatur über Pommern im elektronischen Lesesaal
Beispiel von Literatur über Pommern im elektronischen Lesesaal

Die Martin-Opitz-Bibliothek ist bekannt für die verschiedenen Bestände zu den historischen preußischen Ostprovinzen (Pommern, Ost/Westpreußen, Schlesien), weniger bekannt jedoch ist der elektronische Lesesaal.

Über die Bestände und die Benutzung der Martin-Opitz-Bibliothek hat Margret Ott bereits 2013 hier in unserem Blog berichtet, ich möchte mit diesem Artikel nun näher auf den elektronischen Lesesaal eingehen.

Der elektronische Lesesaal ist über eine Java Anwendung erreichbar, frei einsehbare Digitalisate sind auch ohne Java-Anwendung zugänglich. Auf den Seiten der MOB gibt es eine Auswahl an Sammlungen, die über eine direkte Schnittstelle aufrufbar ist: http://martin-opitz-bibliothek.de/de/sammlungen/digitale-sammlungen

Erforderlich ist zur Ausführung über die Java Anwendung eine aktuelle Java Version, welche kostenlos unter Java.com heruntergeladen und installiert werden kann.

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Auch das Pfarrarchiv Golchen wurde erfasst

Der Nordkurier berichtete bereits über die Erfassungsaktion der Kirchenakten in dem Pfarramt Hohenmocker im Kreis Demmin, zusätzlich waren wir auch noch im Pfarramt Golchen und haben dort ebenfalls die Archivbestände und die Pfarrbibliothek erfasst.

Insgesamt wurden in 9 Tagen 845 Akten mit ca. 85.000 Seiten gesichtet.

Sichten der Akten

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