Geschichte des Kreises Deutsch-Krone
Geschichte des Kreises Deutsch-Krone
von Franz Schultz, Deutsch-Krone, 1902
als pdf-Datei
http://pbc.gda.pl/dlibra/docmetadata?from=rss&id=58863
Geschichte des Kreises Deutsch-Krone
von Franz Schultz, Deutsch-Krone, 1902
als pdf-Datei
http://pbc.gda.pl/dlibra/docmetadata?from=rss&id=58863
The amber witch
Maria Schweidler, die Bernsteinhexe gilt als der wichtigste Roman des deutschen Schriftstellers und Theologen Wilhelm Meinhold (1797–1851). Die im Jahr 1843 erstmals veröffentlichte Erzählung versteht sich als zeithistorisch getreue Widerspiegelung der Verhältnisse im Dreißigjährigen Krieg. Meinhold gab zunächst vor, dem Buch liege ein Manuskriptfund aus dem 17. Jahrhundert zugrunde. Erst später wurden seine Verfasserschaft und der rein fiktionale Charakter des Werkes offenbar. Die Bernsteinhexe basiert auf der Erzählung Meinholds „Die Pfarrerstochter von Coserow“. Das Buch war unter Meinholds Zeitgenossen sehr populär und wurde schnell ein Verkaufserfolg. Auch im Ausland wurde die Bernsteinhexe rezipiert. Vor allem im viktorianischen England mit seinem Faible für Schauergeschichten fand das Buch großen Anklang und wurde gerade auch von Künstlern rezipiert. 1844 erschienen in Großbritannien die Übersetzung von Lady Duff Gordon und erlangte große Popularität. 1895 erschien eine Luxusausgabe mit Illustrationen von Philip Burne-Jones. Diese Ausgabe wird jetzt in der digitalen Bibliothek Mecklenburg Vorpommern bereitgestellt und dürfte unsere englischsprachigen Freunde vielleicht interessieren.
In English: https://en.wikipedia.org/wiki/The_Amber_Witch
http://ub-goobi-pr2.ub.uni-greifswald.de/viewer/image/PPN87415815X/1/LOG_0000/
Handbuch des Pyritzer Kreises
Für jeden, der Vorfahren mit Eigentum um 1856 im Kreis Pyritz sucht eine wahre Goldgrube:
Historisch-geographisch-statistisches Handbuch des Pyritzer Kreises in Hinter-Pommern, Regierungs-Departements Stettin von August von Schoening, Stettin, 1856
bei vielen Orten mit Namen der Bauern und genauen Angaben zum Besitz
http://ub-goobi-pr2.ub.uni-greifswald.de/viewer/image/PPN874160510/1/
Bild: Vorkriegskarte von Pyritz und dem Kreis Pyritz ca 1933 von Wolfgang Langkabel (Verlag) [Public domain], via Wikimedia Commons

Die Martin-Opitz-Bibliothek ist bekannt für die verschiedenen Bestände zu den historischen preußischen Ostprovinzen (Pommern, Ost/Westpreußen, Schlesien), weniger bekannt jedoch ist der elektronische Lesesaal.
Über die Bestände und die Benutzung der Martin-Opitz-Bibliothek hat Margret Ott bereits 2013 hier in unserem Blog berichtet, ich möchte mit diesem Artikel nun näher auf den elektronischen Lesesaal eingehen.
Der elektronische Lesesaal ist über eine Java Anwendung erreichbar, frei einsehbare Digitalisate sind auch ohne Java-Anwendung zugänglich. Auf den Seiten der MOB gibt es eine Auswahl an Sammlungen, die über eine direkte Schnittstelle aufrufbar ist: http://martin-opitz-bibliothek.de/de/sammlungen/digitale-sammlungen
Erforderlich ist zur Ausführung über die Java Anwendung eine aktuelle Java Version, welche kostenlos unter Java.com heruntergeladen und installiert werden kann.
Hessisches Landesarchiv hebt Fotografierverbot in den Lesesälen auf!
Aus Nutzersicht ist diese Neuerung sehr zu begrüßen, und in der archivpolitischen Perspektive darf man hoffen, dass das hessische Beispiel Schule macht!
http://archivamt.hypotheses.org/4592
Chronik der Stadt Barth
Neu digitalisiert: Chronik der Stadt Barth von Wilhelm Bülow, Barth, 1922
Mit einem Bild des 1876 abgerissenen Langen Tores in Barth, das hätte gut in den Adventskalender gepasst… Viele Personendaten finden sich in dieser umfangreichen Chronik
http://ub-goobi-pr2.ub.uni-greifswald.de/viewer/image/PPN874908396/1/

Alten Stettin
Ergänzung zum Adventsbeitrag über die Stadttore Stettins. Wer sich ansehen möchte, wie die historischen Tore wohl ausgesehen haben könnten, dem empfehlen wir den Prachtband „Alten Stettin“ 10 Linolschnitte von G. Köhn ca 1925
Hier das Passauer Tor.
http://zbc.ksiaznica.szczecin.pl/dlibra/doccontent?id=1346

Wenn Maschinen lesen lernen …
Sehr vielversprechend!
Das Universitätsarchiv und die Universitätsbibiliothek Greifswald kooperieren seit September 2015 mit dem europäischen Forschungsprojekt „Transkribus“ zur Volltexterkennung handschriftlicher Dokumente. Erste somit volltext-durchsuchbare Handschriften stehen jetzt online.