Das ehemalige Dominikanerkloster „St. Katharinen“ in Stralsund
Das Kloster des Monats Mai 2026 – vom Heimatverband MV und der Gemeinschaft der Klosterstätten in Mecklenburg – Vorpommern e.V. – ist das ehemalige Dominikanerkloster „St. Katharinen“ in Stralsund. Hierzu der Text der offiziellen Pressemitteilung:
Das ehemalige Dominikanerkloster „St. Katharinen“ in Stralsund: Vom Kloster zum Museumsstandort
Das ehemalige Katharinenkloster in Stralsund gehört zu den bedeutendsten
Kulturdenkmälern der Stadt und spiegelt über Jahrhunderte hinweg die bewegte
Geschichte Stralsunds wider. Seine Wurzeln reichen bis in die frühe Stadtgeschichte
zurück, die mit der Gründung Stralsunds im Jahr 1234 begann. Bereits wenige
Jahrzehnte später, in einer Zeit politischer und wirtschaftlicher Spannungen – unter
anderem dem Angriff der Lübecker Kaufleute im Jahr 1249 – entstand 1251 das
Dominikanerkloster am Katharinenberg. Stifter des Klosters war Fürst Jaromar II. von
Rügen. Sein Sohn Witzlaw II. schenkte dem Orden das Grundstück.

