Militärkirchenbücher

Militärkirchenbücher

Danilo Beiersdorf berichtet in seinem Blog ausführlich über einen Zufallsfund, welchen er in den Militärkirchenbüchern von Stettin gemacht hat. Es zeigt, dass auch solche Sekundärquellen für die Forschung relevant sind, wenn standesamtliche und kirchliche Quellen verschollen / vernichtet sind.

Familie MORITZ-BEIERSDORF Neu Zarnow

Viele Militärkirchenbücher wurden in den letzten Monaten bei Ancestry & Co. veröffentlicht, eine ältere Übersicht über vorhandene Bestände unter:

http://pommerscher-greif.de/militaerkirchenbuecher.html

Lapidarium in Stettin Züllchow

Lapidarium in Stettin Züllchow

Das ist richtig traurig!
Anfang März berichtete Karen Feldbusch noch vom zum Park und Lapidarium umgestalteten Friedhof in Stettin Züllchow – Żelechowa, wo über 200 Grabsteine restauriert wurden.
https://vorfahrensucher.wordpress.com/2017/03/01/stippvisite-auf-dem-friedhof-in-zuellchow/
Wie Jan Iwańczuk hier gestern schon in einem Kommentar erwähnte, sind über 100 Grabsteine jetzt umgeworfen worden. Nach den Tätern wird noch gesucht.
Video und viele Fotos auf:
http://www.gs24.pl/wiadomosci/szczecin/a/zdemolowali-130-nagrobkow-przy-ulicy-ostrowskiej-zdjecia,11948142/

50. Deutscher Hugenottentag in Magdeburg

50. Deutscher Hugenottentag in Magdeburg

Einladung zum 50. Deutschen Hugenottentag im Juni 2017
Lesestoff zu Hugenotten in Pommern:
Hugenotten in und um Anklam
https://pfr-g-becker.de/hugenotten.html
Hugenotten in Brandenburg-Preußen und in Stargard
http://www.heimatkreis-stargard.de/Geschichte/Hugenotten.pdf
Geschichte der französischen Kolonie…. in Pasewalk
http://ift.tt/2oVwJY4
Die französische Kolonie in Stettin
In: Jahresbericht der Bismarck-Oberrealschule zu Stettin Jg. 5.1913
http://ift.tt/URj3y9

http://www.archivauskunft.de/hugenottentag-in-magdeburg/

Holocaust Gedenken

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Die Deportation von 1107 Juden aus Stettin nach Lublin am 13.02.1940 war der Auftakt zur „Endlösung der Judenfrage“. Von den 1107 Menschen kamen mindestens 846 aus Stettin. Insgesamt waren 27 Orte in Pommern von der Deportation betroffen.
Administration des Grauens
Listen auf http://www.statistik-des-holocaust.de/list_ger_brb_400213.html

Neues bei szukajwarchiwach

Neues bei szukajwarchiwach

Für den 12. Januar war das Hochladen neuer Scans bei http://szukajwarchiwach.pl/  angekündigt. Entgegen sonstiger Gepflogenheiten ist die Liste der neuen Unterlagen aber diesmal bei http://www.nac.gov.pl/16-mln-nowych-skanow/ zu finden als pdf-Datei, wo Stefan Rückling sie entdeckt hat.
Für Pommern sind es aus dem Staatsarchiv Stettin 320 000 weitere Scans aus dem Aktenbestand Oberpräsidium Pommern, aber leider keine neuen Kirchenbücher oder Personenstandunterlagen.
Wir hatten über diesen sehr umfangreichen Bestand schon 2014 beim ersten Schub von Digitalisierungen berichtet:
Oberpräsidium
Was in den einzelnen Abteilungen http://szukajwarchiwach.pl/65/73/0/17.1#tabSerie zu finden ist, kann man am besten erschließen über den deutschsprachigen Archivführer Stettin
http://www.bkge.de/archiv-stettin.php?register=Oberpr%E4sidium+von+Pommern+in+Stettin

Zu erwähnen ist, dass sich in diesem Bestand auch viele Akten zu Orten in Vorpommern: Wolgast, Demmin, Anklam, Greifswald, Loitz, Pasewalk, Rügen etc. finden.