Schlochau November 1938
Schlochau November 1938
Zum 9.11.1938 in Schlochau gibt es zwei Schilderungen – aus Opfer- und Täterperspektive.
Das Schicksal der jüdischen Familie Weile in Schlochau.
Schlochau November 1938
Zum 9.11.1938 in Schlochau gibt es zwei Schilderungen – aus Opfer- und Täterperspektive.
Das Schicksal der jüdischen Familie Weile in Schlochau.
Collage unter Verwendung von „Feldpostkarte von Wilhelm Klug 1914“ In diesen Tagen wird vielerorts an das Ende des Ersten Weltkrieges erinnert, das am 11. November vor genau 100 Jahre besiegelt wurde. Das Erinnern ist gerade in politisch unruhigen Zeiten wichtig, zeigt es doch, wie Millionen von Menschen umsonst auf den Schlachtfeldern Europas verbluteten. Die Denkmäler, die man für die getöteten Soldaten im Zuge eines wieder aufblühenden Nationalismus oder mit der Zielsetzung der Heroisierung mehrheitlich in den 20er Jahren des vorherigen Jahrhunderts errichtete, scheinen heute aber nicht mehr in eine Zeit zu passen, die im eigenen Land nur noch Frieden kennt. Zudem kommt hinzu, dass sich an die Namen derer, die auf den Denkmälern stehen, fast niemand mehr erinnert. (mehr …)
Abseits der Hauptstraße liegt auf einem Hügel der ehemalige deutsche Friedhof an der Friedenstraße in Züllchow (Stettin-), heute ul. Bogumińska. Von Stettin in Richtung Norden fahrend, biegt nach etwa fünf Kilometern links in die ul. Ostrowska ab. Es gibt im Umfeld genügend Parkmöglichkeiten.

80 Jahre Reichspogromnacht: Die Chronik der Heilgeiststraße
Eine bewegende Geschichte:
Die Geschichte des Hauses Heilgeiststraße 89 in Stralsund und die Zusammenführung einer Familie
Lehrlings-Gesellenrolle – Kolberger Lande
Neu bei den Kolberger Familienforschern:
Auswertung der Körliner Lehrlings- und Gesellenrollen der Kürschner, Sattler und Schneider für den Zeitraum 1886-1934
Link:
https://kolberg-koerlin.de/familienforschung/lehrlings-gesellenrolle/
Vor einigen Jahren hat ein Vereinskollege ein Poesiealbum ersteigert und mir zukommen lassen. Es ist in dicken grünen Samt eingebunden und es duftet. Sicher wurde es viele Jahre sorgsam in einer Schublade aufbewahrt, bevor es dann in eine Online-Auktion gegeben wurde. Der Duft erinnert mich an meine Oma.
Datenbanken Schweden
Über interessante Datenbanken für Personen die z.B. in Schweden forschen, berichtet das Nordic history Blog:
Digitalisierung der schwedischen Tageszeitungen: Die Zeitungen bis zum Jahr 1902 sind frei im Netz auf https://tidningar.kb.se/ einsehbar und herunterladbar.
Die von der Universität in Linköping herausgegebene Datenbank Centrala Soldatregistret http://www.ep.liu.se/databases/soldatregister/default.sv.aspx ist aktualisiert worden, und nun sind dort mehr als 510.000 Soldaten erfasst, die in der schwedischen Armee zwischen 1682-1901 dienten.