Großartig und nachahmenswert
„Wir, Frau Hildegard Wegner, (84) Herr Günter Prinz (76)
Herr Werner Baartz (81) Herr Walter Büttner (73)
die Kinder aus #Hagen, Kreis Randow – Bezirk Stettin (heute Tatynia), haben uns in loser Gemeinschaft zusammen gefunden, ein Stück Dorfgeschichte zu dokumentieren und so für die Nachwelt zu erhalten.“ http://hagen-tatynia.de/
Neben dem Strand lockt der Fischerhafen jährlich viele Urlauber und Touristen ins Dorf Freest am Peenestrom. Nachdem seit 25 Jahren die Zahl der Fischer in Vorpommern immer kleiner wird, findet man nur noch wenige Orte, an denen ihr emsiges Treiben aus nächster Nähe zu beobachten ist. Das Anladen des Fangs, qualmende Räucheröfen oder Netze flickende Fischer gehören zu den beliebtesten Fotomotiven. Oft trifft man Künstler, die – von der Hafenatmosphäre inspiriert -dort malen und zeichnen. (mehr …)
„ZDF-History“ zeigt Fluchtgeschichten aus verschiedenen Jahrhunderten, erinnert auch an die Hugenotten, französische Glaubensflüchtlinge, die einst nach Preußen kamen und das Land mit aufbauten, blickt auf die Motive der deutschen Amerika-Auswanderer und das Schicksal der „Republikflüchtlinge“ aus der DDR. Das Nazi-Regime hatte vielen Menschen, vor allem Juden, nur eine Wahl gelassen: Flucht oder Tod.
Neuerscheinung: „Zum Quellenwert von Visitationsprotokollen“
In den evangelischen Kirchen ist die Visitation (Besuch) als ein regelmäßiges Mittel der Kirchenleitung in Gebrauch. In der Geschichte der evangelischen Kirchen war die Visitation (Besuch) das wichtigste und effektivste Werkzeug zur Durchführung der Reformation im 16. Jahrhundert. Nur so konnte jeder einzelne Ortspfarrer überprüft werden, ob er der neuen „evangelischen“ Lehre entsprach und den gewandelten Anforderungen an das Pfarramt gewachsen war. Philipp Melanchthon verfasste 1527/28 – von Martin Luther gestützt – seinen Vorschlag für eine Visitationsordnung, also noch bevor eine offiziell anerkannte Bekenntnisschrift oder Kirchenordnung vorhanden war. Entsprechend ihrer damaligen Bedeutung war die Visitation regelmäßig, zum Beispiel in den Preußischen Artikeln von 1540 sogar im jährlichen Turnus vorgesehen. Visitationsprotokolle sind auch aus Pommern noch in den Archiven erhalten und können so wichtige Quellen der Ortsforschung sein.
Am Samstag, den 01.10.2016, fand in Greifswald das erste Regionaltreffen Vorpommern des Pommerscher Greif statt. Ausgangspunkt waren Bestrebungen innerhalb des Vereins, Ortsgruppen mit regelmäßigen Regionaltreffen zu initiieren. Da in Greifswald bereits zwei Ahnenforscherstammtische durch die Vereinsmitglieder David Krüger und Danilo Beiersdorf in der Vergangenheit organisiert wurden, wurde das dritte Folgetreffen genutzt, um ein Regionaltreffen Vorpommern zu etablieren.
David Krüger und Danilo Beiersdorf
Der Einladung in den Seminarraum der Jugendherberge folgten insgesamt 20 Personen. Darunter auch viele nicht-Vereinsmitglieder. Im Vorfeld wurde das allgemeine Thema „Sekundärquellen“ für das Treffen vorgegeben. Hauptschwerpunkt des Abends sollten somit die nicht durchgehend bekannten Quellengattungen neben den Kirchenbücher und Standesamtsregistern sein. (mehr …)
Im Jahr 1928 wurde in der südlichen Ostsee ein dreijähriges Fischfangverbot verhängt, damit sich die dezimierten Fischbestände erholen konnten. Um die Fischer vor drohender Arbeitslosigkeit und anschließender Armut zu bewahren, kam der damalige Greifswalder Landrat Werner Kogge auf die Idee, die Fischer Teppiche knüpfen zu lassen. Er ließ sich dabei von dem Gedanken leiten, dass die Fischer durch das Knüpfen und Flicken ihrer Fangnetze und Reusen über das hierzu nötige Geschick verfügten. Auf eine überregionale Zeitungsanzeige, in der ein erfahrener Anleiter für die künftigen Teppichknüpfer gesucht wurde, meldete sich der österreichische Textilfachmann Rudolf Stundl. Wikipedia http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Freester-Fischerteppiche-Aus-der-Not-wird-Kunst,nordmagazin38112.html
Dieser Termin der Kalenderreform galt allerdings erst nur für die katholischen Länder, eines der ersten evangelischen Länder, dass den gregorianischen Kalender 1612 einführte, war das Herzogthum Preussen . Zu diesem Zeitpunkt war Pommern aber noch ein eigenständiges Herzogthum. Im übrigen protestantischen Teil Deutschlands und den schwedischen Provinzen wurde der gregorianische Kalender erst 1700 eingeführt (http://kalendersysteme.de/deutsch/kalender/systeme/systeme/kalender_19.html), auf den 18.Februar julianischer Zeitrechnung folgte also der 1. März 1700 nach neuer Zeitrechnung.
Ein hilfreiches Werkzeug für die Umrechnung ist das frei herunterladbare Programm GenTools6.
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