Stolpmünde
Stolpmünde: Noch eine im Steindruck colorierte s/w Aufnahme aus der Sammlung der „Photoglob Co.“ siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Photoglob in der Library of Congress in Washington
https://www.loc.gov/resource/ppmsca.00717/

Stolpmünde: Noch eine im Steindruck colorierte s/w Aufnahme aus der Sammlung der „Photoglob Co.“ siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Photoglob in der Library of Congress in Washington
https://www.loc.gov/resource/ppmsca.00717/

Pommern um 1600
Eine dekorative Karte von Teilen von Pommern und Brandenburg aus dem „Geographisch Handtbuch“ von Matthias Quad (https://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Quad), erschienen 1600 in Köln, veröffentlicht in der digitalen Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Ein Blind Date mit der Vergangenheit
Manch einer kann das sicher nachvollziehen: Dieses Bedürfnis zu suchen und zu finden, obwohl es nicht die eigene Familie ist…
Erstaunliche Entdeckungen in einer Wohnung in Berlin
Nur vier Einwohner: So lebt es sich im kleinsten Dorf Vorpommerns
Berührende Geschichte: 1309 wird das Gut Seehagen erstmals urkundlich erwähnt. Nach 1945 wurde es ausradiert. Das Ehepaar Vielietz baute ihr Haus an der Stelle des Guthauses Alt Seehagen wieder auf.
http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Grimmen/Alt-Seehagen-ist-der-kleinste-Ort-in-Vorpommern
Ein Ort für Verliebte
Die Geschichte des kleinen Leuchtturms auf dem Hiddenseer Gellen
http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Lechtturm-Gellen-auf-Hiddensee-ist-Ort-fuer-Verliebte
Schlochau November 1938
Zum 9.11.1938 in Schlochau gibt es zwei Schilderungen – aus Opfer- und Täterperspektive.
Das Schicksal der jüdischen Familie Weile in Schlochau.
Collage unter Verwendung von „Feldpostkarte von Wilhelm Klug 1914“ In diesen Tagen wird vielerorts an das Ende des Ersten Weltkrieges erinnert, das am 11. November vor genau 100 Jahre besiegelt wurde. Das Erinnern ist gerade in politisch unruhigen Zeiten wichtig, zeigt es doch, wie Millionen von Menschen umsonst auf den Schlachtfeldern Europas verbluteten. Die Denkmäler, die man für die getöteten Soldaten im Zuge eines wieder aufblühenden Nationalismus oder mit der Zielsetzung der Heroisierung mehrheitlich in den 20er Jahren des vorherigen Jahrhunderts errichtete, scheinen heute aber nicht mehr in eine Zeit zu passen, die im eigenen Land nur noch Frieden kennt. Zudem kommt hinzu, dass sich an die Namen derer, die auf den Denkmälern stehen, fast niemand mehr erinnert. (mehr …)
Burg Divitz gerettet
Für die Sanierung des Herrenhauses Divitz, ursprünglich als Wasserburg konzipiert und eine der bedeutendsten Wasserburgen in Mecklenburg-Vorpommern, wurden wurden 10 Millionen vom Bund und ein ähnlich hoher Betrag vom Land MV zugesagt 🙂
http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ribnitz-Damgarten/Burg-Divitz-gerettet