Hutmode Rügen anno 1815

Caspar David Friedrich Kalender am 12. August 2017: Hutmode Rügen anno 1815

Caspar David Friedrich hat 1815 eine Erntehaube auf Rügen gezeichnet. Sie schützte vor Sonne, Staub und Insektenstichen bei der schweren körperlichen Arbeit auf dem Feld. Die Schute war, je nach Gebrauchbedarf und Jahreszeit, aus geflochtenem Stroh oder aus Stoff gefertigt. Die Stoffe waren über ein darunter liegendes Drahtgestell gespannt. Ein Beispiel für eine Erntehaube aus Stoff:
https://www.museum-digital.de/st/index.php?t=objekt&oges=13858

http://caspardavidfriedrichkalender.blogspot.de/2017/08/caspar-david-friedrich-kalender-am-12.html

Demminer Findbuch – Landratsamt Demmin

Demminer Findbücher Teil 4

Titelbild
Titelbild

Im Landesarchiv Greifswald lagern verschiedene Bestände über die Stadt und den Altkreis Demmin, welche zum Großteil schon über die Archivsuche Ariadne erfasst sind.

Mein Ziel ist es, die restlichen Findbücher zu veröffentlichen, welche bislang nur als Schriftform (handgeschrieben bzw. Schreibmaschine) vorliegen.

Dieser Beitrag stellt Teil 4 der Serie „Demminer Findbücher“ dar. (mehr …)

Das Camminer Domkapitel

Kürzlich wurden durch das Staatsarchiv Stettin die rund 1600 Akteneinheiten des Archivs des Camminer Domkapitels im Netz als Digitalisate verfügbar gemacht. Das Archiv gelangte nach der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vollzogenen Säkularisierung des Domkapitels nach Stettin, kam nach seiner kriegsbedingten Auslagerung nach 1945 ins Landesarchiv Greifswald und wurde 1962 im Rahmen des Archivalienaustausches zwischen der DDR und Polen nach Stettin zurückgeführt. Die Akten umfassen den Zeitraum von 1401 bis 1838 und nehmen 17,55 lfd. m ein. Sie sind durch ein im Archiv zugängliches Findbuch erschlossen und unter der Signatur: Rep. 69, Nr. 09 zu finden.

Schleffin
Einwohnertabelle von 1722 von Schleffin, Kr. Greifenberg

Die aktuelle Internetadresse lautet: http://www.szczecin.ap.gov.pl/iCmsModuleArchPublic/showDocuments/nrap/65/nrzesp/9.

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Historische Karten vorpommerscher Orte

Historische Karten vorpommerscher Orte

In der Sammlung „Einzelne Orte und Kreise“ der Universitätsbibliothek Greifswald unter dem Oberbegriff Pomeranica sind in letzter Zeit etliche detaillierte und schöne Karten zu einzelnen vorpommerschen Orten veröffentlicht worden, das Stöbern lohnt sich.
Beispiel:
Geometrische Delineation über Zirkow
Erscheinungsdatum: 1746
http://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/search/DC:bibliotheken.100universitaetsbibliothek.100nzpomeranica.nz44000%3B%3B/-/1/-/DOCSTRCT:Map/

Zirkow 1746

 

Mit Elizabeth von Arnim nach Rügen und Pommern

Geliebte Gärten und eine Märcheninsel
Mit Elizabeth von Arnim nach Rügen und Pommern

Elisabeth von Arnim (Wikipedia) hiess eigentlich Mary Annette Beauchamp und wurde 1866 in Australien geboren. Als Schriftstellerin bekannt wurde sie mit ihrem Erstling „Elisabeth und ihr Garten“, dem viele weitere erfolgreiche Romane folgten. 1891 heiratete sie Henning von Arnim-Schlagenthin und zog 1896 mit ihm nach Gut Nassenheide (Rzędziny) im Kreis Randow, wo sie bis 1908 lebte. Oft fuhr ihre Familie in die Sommerfrische nach Rügen, was sie auch in ihren Romanen verarbeitete. Ihre Bücher „Elisabeth und ihr Garten“ und „Elisabeth auf Rügen“ sind immer noch sehr beliebt.
Leseprobe aus „Elisabeth und ihr Garten“ ? Leseprobe

http://www.deutschlandfunkkultur.de/geliebte-gaerten-und-eine-maercheninsel-mit-elizabeth-von.942.de.html?dram%3Aarticle_id=392735

Schloss Ludwigsburg

Schloss Ludwigsburg Vorpommern-Staatssekretär Dahlemann: „Die Landesregierung müsse sich auch in Vorpommern ihrer Verantwortung für die Schlösser und Gutshäuser stellen“
Schloss Ludwigsburg gehört zu den letzten vorhandenen Renaissancebauten der pommerschen Herzöge und ist als einziges weitgehend im Original erhalten.

http://www.t-online.de/regionales/id_81814568/schloss-ludwigsburg-haltung-der-regierung-begruesst.html

Freilichtmuseum Klockenhagen

Freilichtmuseum Klockenhagen – Die Schuhe unserer Urgrosseltern…
Das Freilichtmuseum Klockenhagen liegt im Landkreis Vorpommern-Rügen, und zwar im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen zwischen Ribnitz und Graal-Müritz. Das Museum stellt ein sechs Hektar großes „Dorf im Dorf“ dar. Ziel des Museums ist es, das Leben in mecklenburgischen und vorpommerschen Dörfern der letzten drei Jahrhunderte sicht- und erlebbar zu machen. Dazu wurden historische Gebäude in 18 Dörfern Mecklenburg-Vorpommerns abgebaut und hier wieder errichtet und saniert.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Handgefertigtes-Schuhwerk-wie-zu-Uromas-Zeiten,nordmagazin44294.html