Wo kam der Name Buchard her?

Christian Friedrich Buchard mit Frau und Kindern (um 1900) Bild: privat

  1. Reihe: Christine Marie (1886-1914), Anne Cathrine geb. Johannsen (1845-1907), Christian Friedrich (1844-1918), Johannes Peter(1872-1944)
  2. Reihe: Jes Gottfried (1883-1958), Christian Friedrich (1879-1952), Ann-Cathrine verh. Henningsen (1874-1962), Hans Heinrich (1878-1961), Jörgen Marius 1881-1971), Thor (1884-1916), Helene Margrethe verh. Ohrt (1877-1953)

 

Es ist, wie immer in Sønderjylland/Nordschleswig (DK), recht umständlich, den Lebensweg von Einwanderern zu verfolgen.

Angefangen hat meine Großtante Bodil Buchard (1907-ca. 1990) in Sønderborg/Sonderburg die Suche, als sie die Tagebücher des Küsters Christian Friedrich Buchard (1844-1918) in Østerløgum/Osterlögum nördlich von Aabenraa/Apenrade unter die Lupe nahm. Er war der Großvater ihres Ehemannes Hugo Buchard. Man findet  recht schnell seinen Taufeintrag in den Kirchenbüchern vom Ksp. Ensted: er war der jüngste Sohn des Schneiders Johann Hinrich Buchard (1782-1854). (mehr …)

Das liebe Pommerland

 

„Das liebe Pommerland“ (1864–1870) – Zeitschrift und Herausgeber

Die Zeitschrift erschien unter dem vollständigen Titel Das liebe Pommerland von 1864 bis 1870 in sieben Jahrgängen und gehört zu den frühen volkskundlich-heimatkundlichen Periodika der preußischen Provinz Pommern. Herausgeber war Wilhelm Quistorp, der Initiator des Bugenhagenstiftes in Ducherow. Die digitale Bibliothek Vorpommern hat jetzt alle Bände digitalisiert, darunter auch den vermutlich nur dort vorhandenen 4. Jahrgang. Das liebe Pommernland digital 

Wilhelm Quistorp Quelle quistorp.de

Wilhelm August Bernhard Quistorp (1824–1887) war ein evangelisch-lutherischer Geistlicher und Vorkämpfer der Diakonie. Er war der Bruder des Stettiner Unternehmers Johannes Quistorp. In den Jahren 1858 bis 1882 wirkte er als Pastor in Ducherow. Er begründete und redigierte das Wochenblatt Deutsche Wacht, schrieb für Das liebe Pommerland und den Deutschen Sonntagsfreund, wurde Vorsitzender im Pommerschen Lehrerverband und gründete die Missions- und Waisenstiftungen zu Ducherow, aus denen später das Bugenhagenstift hervorging. (mehr …)

Wieder neue Urmesstischblätter

Der nächste große Schwung der wunderschönen, detaillierten Urmesstischblätter ist online gegangen

Aus Pommern und Umgebung dabei:

Zirchow, Damerow, Zanow, Groß Möllen, Sorenbohm, Lassehne, Greifswalder Oie, Groß Zicker, Zickersches Höft, Zudar, Richtenberg, Velgast, Ahrenshagen, Ribnitz

Köslin, Altbelz, Kordeshagen, Degow, Kolberg, Langenhagen, Robe, Kirchhagener Fichten, Karlshagen, Cröslin, Wusterhusen, Neuenkirchen, Horst, Grimmen, Franzburg

Ausschnitt aus dem Blatt Groß Möllen

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Stammbücher

Stammbücher

Um 1800 sammelten Menschen Widmungen, Gedichte und Zeichnungen von Freunden, Professoren und Berühmtheiten – ihr persönliches soziales Netzwerk, in Buchform. Heute sind diese Stammbücher wertvolle historische Quellen und zeigen uns, wer wann mit wem verkehrte.
Das Buch des Dichters und Theologen Ludwig Gotthard Kosegarten ist ein wertvolles Zeugnis dieser Zeit – von E.M. Arndt bis zur Familie Ziemssen verewigten sich zahlreiche prominente Zeitgenossen.

https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/rosdok_ppn1963510569/1/