Der Greif bietet eine Forschungsreise nach Stettin am am 19. – 23. September 2012 an. Ursula Zander, Heimatkreisbearbeiterin und Ansprechpartnerin für Stettin und Peter Jahnke stellten das Programm vor. Neben einem umfangreichen Besichtigungsprogramm sind mehrere Referate vorgesehen.
Genauere Angaben können sie bald auf unserer Homepage finden. (mehr …)
Seit gestern treffen sich Familien-und Ortsforscher in Travemünde. Den Auftakt der Vorträge machte Andre Marten mit einem sehr interessanten Vortrag über die Ahnenforschung im Standesamt. Diesen Vortrag werden wir bald auf der Homepage veröffentlichen.
Heute geht es weiter mit Berichten über die polnischen Bibliotheken, die Dänische Lustration und das Lastenausgleichsarchiv in Bayreuth. Hier berichtet der Autor unseres Buches „Das Lastenausgleichsarchiv Bayreuth als Träger familiengeschichtlicher Quellen“ Sonderheft 11.
Friedrich der Große als Kronprinz um 1740 Antoine Pesne [Public domain or Public domain], via Wikimedia CommonsVor 29 Jahren vollzog sich eine der bedeutendsten Wandlungen der Weltgeschichte. Welch eine Wendung durch Gottes Fügung! Mühsam aus kleinen Anfängen hat sich das unansehnliche Preußen zu seiner jetzigen Machtstellung durchgerungen, und seine glorreiche Dynastie ist vorgeschritten vom Burggrafentum zum Kurhut, vom Kurhut zum Königtum und vom Königtum zur Kaiserkrone. Und man kann sagen, Fürst und Volk waren einander wert. Mit Dank haben es die Hohenzollern anerkannt, daß sie über eine tüchtige, opferbereite und überaus treue Nation das Regiment führen. (mehr …)
Friedrich der Grosse als Bronze am Pommerschen Landesmuseum in Greifswald
1791 erhielt Johann Gottfried Schadow (sein bekanntestes Werk die Quadriga auf dem Brandenburger Tor) den Auftrag, eine Statue des Königs Friedrich II. für Stettin zu erstellen. Diese Statue aus weissem italienischem Marmor mit einem Sockel aus blauem schlesischem Marmor stand bis 1877 auf dem Paradeplatz in Stettin und wurde dann durch eine Bronzekopie ersetzt. Die Marmorskulptur fand ihren Platz im Ständehaus, dem heutigen Polnischen Nationalmuseum in Stettin. Dort blieb sie dann bis 1942, dann wurde sie in die Burg in Wildenbruch/Greifenhagen (Swobnica) evakuiert. Leider kam es zu einem Unfall: sie stürzte eine Kellertreppe herunter und zerbarst . Die Bronzestatue befindet sich heute im pommerschen Nationalmuseum in Greifswald, das Schicksal des Marmor-originals war lange Zeit unbekannt. (mehr …)
Leopoldshagen ist ein typisches Straßenreihendorf in der Nähe von Anklam im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Hartmut Wegner hat eine umfangreiche Chronik über die Einwohner und alle Häuser zusammengestellt. Lesen Sie mehr dazu in einem Artikel aus dem Nordkurier.
Familienforscher dokumentiert Geschichte von Leopoldshagen – MV – Nordkurier.
Derzeit existiert diese Chronik nur als Papierkopie. Eine gedruckte Veröffentlichung wäre sehr wünschenswert, dazu müssten sich aber genügend Interessenten finden. Setzen Sie sich bei Interesse bitte direkt mit Hartmut Wegner in Verbindung oder hinterlassen sie eine Nachricht als Kommentar.
In der Landesbibliothek Eutin lönnen ab sofort die digitalisierten Ausgaben des Ostholsteiner Anzeigers samt Vorgängerzeitungen von 1802 bis 1900 angesehen und als pdf heruntergeladen werden. Vorher muss man sich einmal kostenfrei per Email registrieren und darf dann auf 30 Dateien pro Kalendertag zugreifen. Weitere Digitalisierungen der Jahrgänge bis zum Ende des II. Weltkriegs sind geplant. Eutiner digitale Bibliothek
Auch aus Pommern sind bereits zahlreiche historische Zeitungen im Internet zu lesen. Schauen Sie sich einmal auf unserer Literaturseite unter Amtliche Periodika oder Weitere Periodika um. Wir haben hier auch schon über ein Projekt aus Greifswald berichtet.
Werk von Otto Freundlich auf dem Titel des Ausstellungskataloges "Entartete Kunst"
Folgende Nachricht erreichte uns heute von R. Kupisinski vom Museum in Stolp:
Der Film über den aus Stolp stammenden Künstler Otto Freundlich ist (schon seit einiger Zeit) auf DVD erhältlich!
Der Name Otto Freundlich wird Ihnen schon auch aus dem Führer durch Stolp u. Umgebung von Eulitz (1926) bekannt sein, wo er auf S.191 unter anderen „Bekannten Stolpern“ erwähnt wird.
Sein Elternhaus steht heute noch in der Tuwima/Hospitalstr. und hinter dem Rathaus eine Skulptur, deren Aufstellung mit der Verwirklichung seiner Idee der Straße des Friedens zusammenhing.
Näheres erfahren Sie unter www.das-geht-nur-langsam.de oder im herunterladbaren Faltblatt.
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