Zeitschrift „POMMERN“ – es geht voran!

Am 6. März 2018 konnte durch die fleißige Arbeit der Redaktion das Heft 4/2018 an die Druckerei übergeben werden. Es ist damit zu rechnen, dass das Heft Ende März fertiggestellt ist und an die Abonnenten verschickt werden kann.

Damit hat die Zeitschrift „POMMERN“ mit Unterstützung des Staatsekretärs für Vorpommern, Herrn Dahlemann,  ihre „Bringeschuld“ gegenüber den Abonnenten erfüllt.

Titelseite Zeitschrift POMMERN 4/2017
Titelseite Zeitschrift POMMERN 4/2017

Wir möchten jedoch nochmals daran erinnern, dass mit der Lieferung dieses Heftes die Alt- Verträge mit dem bisherigen Herausgeber Pommerscher Zentralverband aufgrund dessen Insolvenz erlöschen und keine weiteren Hefte geliefert werden. (mehr …)

Zeitschrift für Kultur und Geschichte „Pommern“ erscheint weiter!

Der Pommersche Zentralverband hat 55 Jahre die Zeitschrift „Pommern“ herausgegeben. Sie erschien vierteljährlich im Mehrfarbdruck mit 50 Seiten und wurde hauptsächlich über Abonnements in Höhe von 24 € im Jahr verbreitet.

Mit der Zahlungsunfähigkeit und der anschließenden Insolvenz des Zentralverbandes konnten bereits die Hefte 3 und 4 für das Jahr 2017 nicht mehr ausgeliefert werden. Inzwischen wurden die Bezieher vom Insolvenzverwalter aufgefordert, Ansprüche gegenüber dem Zentralverband geltend zu machen. Das entsprechende Schreiben nahm aber keinen Bezug auf die Zeitschrift, so dass viele Abonnenten verunsichert sind. (mehr …)

Das Camminer Domkapitel

Kürzlich wurden durch das Staatsarchiv Stettin die rund 1600 Akteneinheiten des Archivs des Camminer Domkapitels im Netz als Digitalisate verfügbar gemacht. Das Archiv gelangte nach der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vollzogenen Säkularisierung des Domkapitels nach Stettin, kam nach seiner kriegsbedingten Auslagerung nach 1945 ins Landesarchiv Greifswald und wurde 1962 im Rahmen des Archivalienaustausches zwischen der DDR und Polen nach Stettin zurückgeführt. Die Akten umfassen den Zeitraum von 1401 bis 1838 und nehmen 17,55 lfd. m ein. Sie sind durch ein im Archiv zugängliches Findbuch erschlossen und unter der Signatur: Rep. 69, Nr. 09 zu finden.

Schleffin
Einwohnertabelle von 1722 von Schleffin, Kr. Greifenberg

Die aktuelle Internetadresse lautet: http://www.szczecin.ap.gov.pl/iCmsModuleArchPublic/showDocuments/nrap/65/nrzesp/9.

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Pommersches online bei Familysearch – 2

Wieder sind neue pommersche Digitalisate online gegangen bei familysearch.org

Heiratsregister Greifswald

aus den Kreisen Franzburg-Barth, Greifswald, Grimmen, Rügen, Stargard und Stralsund.

Gesamtliste als pdf:  Neue Digitalisate bei Familysearch_KW23

Anmerkung: „einsehbar nach Login“ bedeutet, dass die Aufnahmen nach kostenfreier Anmeldung bei familysearch online einsehbar sind.
siehe auch: https://www.pommerscher-greif.de/pommersches-online-bei-familysearch/

https://www.pommerscher-greif.de/ende-fuer-mikrofilme/

 

Familienforschung – Hinterpommern und Groß Jestin

Am 29.4.2017 veröffentlichte die Pommersche Zeitung folgenden Text unseres Mitglieds Matthias Beulke:

Familienforschung in Pommern
Familienforschung in Pommern – Artikel aus der PZ vom 29.4.2017

Der Verfasser: Matthias Beulke 

Geboren 1971 in Braunschweig, aufgewachsen in Braunschweig, lebt in Braunschweig, beschäftigt sich seit 2004 mit der Genealogie in Pommern. Ist von Beruf Landschaftsgärtner.  Weitere Hobbys: Haus und Garten. Familienstand: ich habe eine Lebensgefährtin, die mich bei der Genealogie unterstützt. (mehr …)

Emil Odebrecht – Karriere in Brasilien

Die Tagesschau berichtet über einen der größten Baukonzerne Südamerikas, der unter Korruptionsverdacht steht. Es handelt sich um die Firma Odebrecht, die zurückgeht auf einen Auswanderer aus Jacobshagen, Kreis Saatzig.
Emil Odebrecht (* 29. März 1835 in Jacobshagen) zog mit seiner Familie um 1845 nach Anklam. Seine Mutter Albertha L’oeillot de Mars war französisch-hugenottischer Herkunft und Angehörige des preußischen Adels. Sein Vater August Odebrecht war Jurist und stammte (s.u.) aus der mit Greifswald eng verbundenen Familie Odebrecht, an die heute noch z.B. die Johanna-Odebrecht-Stiftung erinnert. (mehr …)

Haus Demmin

Gudrun Herzberg berichtete am 7.01.2017 im Nordkurier über Hans Karl von Rohr, den ersten Besitzer des Herrenhauses „Haus Demmin“, über den unser Mitglied Steffen Krüger geforscht hat. Sie können den Artikel hier als pdf-Datei öffnen (Klick aufs Bild).haus-demmin

Wir danken für die Erlaubnis, den Artikel auch an dieser Stelle zu veröffentlichen.