Krankenakten von Hans Fallada

Krankenakten von Hans Fallada

Rudolf Ditzen wurde in Greifswald am 21. Juni 1893 als drittes Kind des Landrichters Wilhelm Ditzen (1852–1937) und dessen Frau Elisabeth (1868–1951) geboren. Neben den beiden älteren Schwestern Elisabeth und Margarete gehörte der jüngere Bruder Ulrich zu der gutbürgerlichen Familie. Der Vater war Sohn eines Kronanwalts, die Mutter Tochter eines Gefängnisseelsorgers.
Bekannt wurde er als Schrifsteller unter dem Namen Hans Fallada. Seine Krankenakten aus der ehemaligen Provinzial-Heilanstalt Stralsund kommen jetzt ins Landesarchiv.

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Stralsund/Kultur/Krankenakten-von-Hans-Fallada-kommen-ins-Landesarchiv

Bundesarchiv Koblenz

Bundesarchiv Koblenz

Video: Das Bundesarchiv Koblenz im Portrait
Themen z.B.
Recherchen im Bundesarchiv ermöglichen bewegende Doku über Geiseln von Mogadischu; RAF, Okoberfestattentat, Verrat im Kanzleramt; Wer entscheidet eigentlich, welche Akten aufgehoben werden?; Die Kunst des Aufbewahrens

https://swrmediathek.de/player.htm?show=dd3af420-c18c-11e7-a5ff-005056a12b4c

Tagung Suchdienste

Tagung Suchdienste

Unter den jetzt komplett veröffentlichten Vorträgen zum Thema „Panel 2: Die Nutzbarkeit personenbezogener Unterlagen von Suchdiensten“ aus der Tagung des Bundesarchivs „Suchdienste und Archivarbeit – Eine humanitäre Mission im Bewusstsein der Nachkriegsgesellschaft und in der Gegenwart“ im Mai 2017 ist für uns Familienforscher besonders der von Frau Wagner interessant:
Die Nutzung der Heimatortskarteien des Kirchlichen Suchdienstes in der Genealogie Edith Wagner (Bundesarchiv Bayreuth)  http://www.bundesarchiv.de/fachinformationen/05320/index.html.de

„Dachbodenfund“ – Leiter des IfZ-Archivs unterwegs mit dem Bayerischen Rundfunk

„Dachbodenfund“ – Leiter des IfZ-Archivs unterwegs mit dem Bayerischen Rundfunk

Unter dem Motto „Ist das Geschichte oder kann das weg?“ hatte das Institut für Zeitgeschichte in München im Juni ein Forum organisiert und wollte dazu anregen, Familienerinnerungen aus dem Nationalsozialismus aufzuarbeiten und zu bewahren. Daraufhin gingen viele Angebote zur Übernahme interessanter zeitgeschichtlicher Dokumente aus Privatbesitz im IfZ-Archiv ein. Das bayerische Fernsehen begleitete Mitarbeiter des Instituts zu einer Familie.

„Dachbodenfund“ – Leiter des IfZ-Archivs unterwegs mit dem Bayerischen Rundfunk

Bundesarchiv – Suchdienste und Archivarbeit

Bundesarchiv – Suchdienste und Archivarbeit – Eine humanitäre Mission im Bewusstsein der Nachkriegsgesellschaft und in der Gegenwart

Einzelne interessante Vorträge der Tagung des Bundesarchivs am 10. Mai 2017 in Bayreuth „Suchdienste und Archivarbeit – Eine humanitäre Mission im Bewusstsein der Nachkriegsgesellschaft und in der Gegenwart“
sind bereits online.
Es geht z.B. um das Schicksal der Heimatortskarteien, die jetzt in Bayreuth liegen.
http://www.bundesarchiv.de/fachinformationen/05320/index.html.de

Riksarkivet Stockholm

Die Digitalisate des Reichsarchivs in Stockholm sollen bald frei zugänglich sein, bisher kostetet die Benutzung ca 100 Euro/Jahr. Für dieses Änderung hatten sich auch die schwedischen Famileinforscherverbände stark gemacht. Das Reichsarchiv hat eine über die heutigen Grenzen Schwedens hinausgehende Bedeutung, als dort auch Archivalien aus der Zeit Schwedens als Ostseemacht des 17. bis 19. Jahrhunderts verwahrt werden. Mit der Gadebuschsammlung des Greifswalder Historikers Thomas Heinrich Gadebusch lagert dort zum Beispiel die größte private Sammlung von Dokumenten zur Geschichte Pommerns aus der Schwedenzeit in Skandinavien.
https://riksarkivet.se/nyheter-och-press?item=112058