Tatort Archiv

Tatort Archiv: Einem Gotteslästerer auf der Spur
Spannend dargestellt: Wie orientiert man sich in Archiven

Ein Film der Universität Zürich über die Arbeit mit Quellen im Archiv
Wer Vergangenes erforschen will, ist auf historische Dokumente, Bilder und Artefakte angewiesen. Ein Großteil dieser Quellen wird heute in Archiven aufbewahrt. In der historischen Forschung gleicht die Recherche im Archiv einer Spurensuche am Tatort – mit allen Überraschungen, Entdeckungen und Unwägbarkeiten, wie sie auch die Aufklärung eines Kriminalfalls mit sich bringt.

TATORT ARCHIV begibt sich auf die Spuren des Zürcher Generals Johann Rudolf Werdmüller, der im 17. Jahrhundert angeklagt wurde, gotteslästerliche Reden geschwungen und Landesverrat begangen zu haben. Was lässt sich im Archiv über Gotteslästerung in der Frühen Neuzeit in Erfahrung bringen? Wie entsteht eine historische Fragestellung? Warum ist Geschichtswissenschaft eine Gegenwartswissenschaft?

Anschaulich und praxisnah führt der Film in Techniken der Recherche und des historischen Forschens ein. Anhand von Gerichtsakten, Suppliken, Bildern und Briefen wird der Umgang mit handschriftlichem Material thematisiert. Der Film richtet sich an angehende Historikerinnen und Historiker sowie an alle, die sich zu detektivischer Spurensuche ins Archiv begeben wollen.

Diese Video-Version mit englischen Untertiteln.
https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/crime_in_the_archives._tracking_down_a_blasphemer?nav_id=7130

Demminer Findbuch – Landratsamt Demmin

Demminer Findbücher Teil 4

Titelbild
Titelbild

Im Landesarchiv Greifswald lagern verschiedene Bestände über die Stadt und den Altkreis Demmin, welche zum Großteil schon über die Archivsuche Ariadne erfasst sind.

Mein Ziel ist es, die restlichen Findbücher zu veröffentlichen, welche bislang nur als Schriftform (handgeschrieben bzw. Schreibmaschine) vorliegen.

Dieser Beitrag stellt Teil 4 der Serie „Demminer Findbücher“ dar. (mehr …)

Pommersches online bei Familysearch – 2

Wieder sind neue pommersche Digitalisate online gegangen bei familysearch.org

Heiratsregister Greifswald

aus den Kreisen Franzburg-Barth, Greifswald, Grimmen, Rügen, Stargard und Stralsund.

Gesamtliste als pdf:  Neue Digitalisate bei Familysearch_KW23

Anmerkung: „einsehbar nach Login“ bedeutet, dass die Aufnahmen nach kostenfreier Anmeldung bei familysearch online einsehbar sind.
siehe auch: https://www.pommerscher-greif.de/pommersches-online-bei-familysearch/

https://www.pommerscher-greif.de/ende-fuer-mikrofilme/

 

Demminer Findbuch – Superintendentur

Depositum der Superintendentur Demmin
Depositum der Superintendentur
Demmin

Im Landesarchiv Greifswald lagern verschiedene Bestände über die Stadt und den Altkreis Demmin, welche zum Großteil schon über die Archivsuche Ariadne erfasst sind.

Mein Ziel ist es, die restlichen Findbücher zu veröffentlichen, welche bislang nur als Schriftform (handgeschrieben bzw. Schreibmaschine) vorliegen.

Dieser Beitrag stellt Teil 3 der Serie „Demminer Findbücher“ dar.

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Pommersches online bei familysearch

Zeitgleich mit der Ankündigung, daß ab 1.9.2017 keine Mikrofilme mehr in die Forschungsstellen der LDS bestellt werden können, hat die Kirche begonnen, auf der Seite Familysearch vermehrt online zugängliche Unterlagen einzustellen. Solche Unterlagen werden mit einem kleinen Kamera-symbol gekennzeichnet.

Leider sind etliche dieser Unterlagen zwar digitalisiert, lassen sich aber nur in Forschungsstellen der LDS-Kirche aufrufen. Das betrifft für unseren Forschungsbereich vorwiegend Unterlagen aus den polnischen Archiven (die ja dort meist schon online stehen). Danilo Beiersdorf hat eine Liste von frei verfügbaren Unterlagen zusammengestellt, die in unsere Datenbank einfließen werden. Bis es soweit ist, können Sie hier schon mal hereinschauen. Es handelt sich um viele jüdische Unterlagen, aber auch viele Kirchenbücher und ein Sippenbuch sind erfreulicherweise dabei. Bitte melden Sie uns gerne, wenn sie Ergänzungen finden: quellen@pommerscher-greif.de

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Keine Mikrofilme mehr in den Forschungsstellen der LDS

Es scheint, dass eine Ära der  Familienforschung dem Ende zugeht, ab 1. September 2017 wird der Versand von Mikrofilmen in die Forschungsstellen der LDS eingestellt werden.

Die Zeiten der Mikrofilmlesegeräte enden.
Quelle DHI https://www.flickr.com/photos/114359508@N08/14010616288 CC-BY-2.0 https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Die offizielle Mitteilung der LDS schreibt dazu:

• Über 1,5 Millionen Mikrofilme (etwa 1,5 Milliarden Aufnahmen) wurden von FamilySearch digitalisiert, einschließlich der ausgehend von Mikrofilmleihverzeichnissen in aller Welt am meisten angeforderten Sammlungen. (mehr …)