Standesamt Frauendorf, Kreis Randow
Die Namensverzeichnisse Sterberegister Standesamt Frauendorf, Kreis Randow 1874 – 1913 sind jetzt komplett
https://vorfahrensucher.wordpress.com/2016/10/26/sterberegister-frauendorf/
Die Namensverzeichnisse Sterberegister Standesamt Frauendorf, Kreis Randow 1874 – 1913 sind jetzt komplett
https://vorfahrensucher.wordpress.com/2016/10/26/sterberegister-frauendorf/
Neue Scans von Standesamtunterlagen beim Staatsarchiv Köslin ( Zweigstelle in Stolp) aus den Kreisen Stolp, Lauenburg und Karthaus:
Standesamt Buckowin 1874 – 1908
Standesamt Gross Bruskow 1874-1911
Standesamt Heidemühl 1912 – 1913
Standesamt Charbrow 1874-1912
Standesamt Chosnitz 1874-1878
http://www.skany.koszalin.ap.gov.pl/27
Bild: Fachwerkkirche in Buckowin By Steinchen1971 (Own work) [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons

Neue Dokumente beim Arbeitskreis Familiengeschichte Vorpommern im Verein „Pommerscher Greif e.V.“
Abschrift des Trauregisters des Standesamts Dersekow von 1874-1889 (pdf Datei)
http://familiengeschichte-vorpommern.de/download/Trauregister_Dersekow.pdf
Abgeschrieben von Doris Tonn für den Arbeitskreis Familiengeschichte Vorpommern
Abschrift des Trauregisters 1751-1799 von Pölitz, Kreis Randow (pdf Datei)
http://familiengeschichte-vorpommern.de/download/Trauregister_Poelitz.pdf
Abgeschrieben von Karen Feldbusch für den Arbeitskreis Familiengeschichte Vorpommern
http://familiengeschichte-vorpommern.de/neu-in-unserem-bestand.html
Update 12.2.2016
Die bereits vergebenen Indexarbeiten sind in den aktualisierten Listen unten durchgestrichen.
Ganz oft kommt derzeit die Frage: Wo sind denn die ganzen Kirchenbücher und Standesamtunterlagen geblieben, die vor dem Servercrash bei metryki.genbaza.pl zu sehen waren? Auf der Ersatzseite beim Staatsarchiv Koszalin http://genealodzy.koszalin.ap.gov.pl/ und auch auf den jetzt wieder funktionierenden Seiten von genbaza ist das Angebot deutlich kleiner.

abgewandelt von: Werk von J. Howard Miller, artist employed by Westinghouse, poster used by the War Production Co-ordinating Committee [Public domain], via Wikimedia Commons
PTG Pomorskie Towarzystwo Genealogiczne – Verein für Familienforschung in Westpreußen – ein und werden später auch in einer Datenbank auf unseren Webseiten frei abfragbar sein. (mehr …)
Wenn man auf der Suche nach den Ahnen ist, geht man meistens zurück in die Vergangenheit und nicht vor. So habe ich bei meinem Vorfahren Christian David Hess zuerst sein Hochzeitsdatum, dann sein Geburtsdatum gesucht.
Doch irgendwann interessierte ich mich auch dafür, wann mein Vorfahre gestorben ist. So schickte ich eine Anfrage an das Standesamt des letzten Wohnortes und versuchte, sein Sterbedatum ein wenig einzugrenzen:
Bei der Hochzeit seiner Tochter (meiner Ahnin) lebte er 1883 noch und wird dort als Büdner und Maurer, wohnhaft in Katzow genannt.

Da ich auch bereits die Sterbeurkunde seiner Ehefrau (gestorben am 16.November 1891 in Katzow) hatte, wusste ich auch, dass er nach 1891 gestorben sein muss.
Er wird bereits 1891 als Eigenthümer und Maurer genannt.
Demnach hatte ich nun folgende Informationen:
Man hat den Eindruck, Familienforschung boomt. Immer mehr Artikel und Fernsehsendungen zu diesem Thema erscheinen und natürlich ist dies auch kommerziellen Anbietern nicht entgangen und sie versuchen, sich an diesem Interesse zu beteiligen.
Wie sieht es aber konkret für Pommern aus? Leider gibt es Licht und Schatten.
Die unangenehmen Nachrichten zuerst:

Das Archiv der Landeskirche in Greifswald ist wegen Schimmelbefall geschlossen und ausgelagert, es sind keine Besuche mehr möglich , Anfragen werden aushilfsweise vom Pommerschen Kirchenkreisarchiv übernommen. Wie es weitergeht, steht in den Sternen und eine Beteiligung bei Archion (s.u.) ist wohl leider auch nicht angedacht.
Ganz frisch: In unserer Schriftenreihe „Pommersche Kirchenbücher und Personenstandsregister“ ist neu erschienen der Band „Trauregister Kolberg IV“

Der Band umfasst die Trauregister des Standesamts von 1874 bis 1905. (mehr …)
Unsere ehemalige Landeshauptstadt Stettin hatte zeitweise 21 Standesämter. Wer sich mit den örtlichen Gegebenheiten nicht auskennt, steht als Familienforscher oft vollkommen hilflos vor diesem Labyrinth. Aufgrund der raschen Größenzunahme der Stadt Stettin, die auch durch Eingemeindungen bedingt war, gab es mehrfach Änderungen in den Standesamtsbezirken. Hier soll die historische Entwicklung dieser Änderungen dargestellt werden.
