Der Enkeltrick
Unser Mitglied Jürgen Diem hat uns einen Handzettel zur Verfügung gestellt, um die Anfänge der Ahnenforschung zu erleichtern.
Mit dem „Enkeltrick“ zur 5-Generationen-Ahnentafel
Aller Anfang ist leicht
Ahnenforschen ist ganz leicht, kinderleicht – wenn man rechtzeitig damit anfängt. Der Zweitklässler, der seine vier Großeltern nach ihren Eltern und Großeltern befragt, kann bereits fünf Generationen notieren. Und falls die Großeltern sogar die Geburts-, Heirats- und Sterbedaten parat haben, dann ist eine 5-Generationen-Ahnentafel fertig.
Der „Enkeltrick“
Dummerweise beginnt das Interesse an der eigenen Herkunft oft erst, wenn Eltern und Großeltern nicht mehr leben. Da hilft ein Trick: Einer der Großeltern spielt diesen Enkel, befragt die anderen Omas und Opas und trägt die Daten zusammen, die bis zu den Ururgroßeltern reichen. Großeltern überschauen oft fünf Generationen: die eigene und zwei Generationen davor und zwei danach.





![Totenkronen, zum Teil für Gefallene des 1. Weltkrieges in der Kirche Neukirchen, Ortsteil von Klein Belitz im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern, By An-d (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) or GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons](https://www.pommerscher-greif.de/wp-content/uploads/2016/10/1024px-Kirche_Neukirchen_Totenkronen-1024x529.jpg)

