Neue Digitalisate Juni 2026 bei Szukaj w Archiwach

Unter den 1,2 Millionen neuen Scans, die im Juni auf der polnischen Plattform Szukaj w Archiwach veröffentlicht wurden, befinde sich für unseren Bereich Unterlagen aus dem Staatsarchiv Köslin aus den Kreisen Köslin, Schlawe, Belgard und Neustettin. Es handelt sich zum Großteil um Scans von Kirchenbüchern oder Standesamt Registern, die entweder schon auf den eigenen Seiten des Staatsarchivs Köslin oder auf metryki.genbaza.pl veröffentlicht worden sind.

Deckblatt Kirchenbuch AbtshagenNeu sind:

Wisbuhr Kreis Köslin:

Kirchenbuchsduplikate der Pfarre zu Wisbuhr [Wyszebórz] pro 1839 bis 1858

Kirchenbuchsduplikate der Pfarre zu Wisbuhr [Wyszebórz] pro 1859 bis 1863

Einreichung der Kirchenbuchsduplikate der Pfarre zu Wisbuhr [Wyszebórz] und Filial zu Steglin [Szczeglino] 1864-1874

 

Wusseken Kreis Köslin

Kirchenbuchsduplikate von Wusseken [Osieki] pro 1794 bis 1838

Kirchenbuchsduplikate von Wusseken [Osieki] pro 1839 bis 1858

Kirchenbuchsduplikate der Parochie Wusseken [Osieki]

 

Standesamt Biziker Kreis Köslin

Geburts-Neben-Register Biziker 1877- 1880

Heiraths-Neben-Register Biziker 1877 – 1879

Sterbe-Neben-Register Biziker 1877 – 1882

 

Standesamt Bublitz Kreis Köslin

Geburts-Neben-Register Bublitz  1876 -1882

Heiraths-Neben-Register Bublitz 1887 – 1882

Sterbe-Neben-Register Bublitz 1876 – 1882

 

Standesamt Briesen Kreis Belgard Schivelbein

Geburts-Neben-Register Briesen  1876

Heiraths-Neben-Register Briesen 1874

Sterbe-Neben-Register Briesen 1874

 

Standesamt Klanzig Kreis Belgard Schivelbein

Geburts-Haupt-Register Klanzig 1875 – 1880

Heiraths-Neben-Register Klanzig 1875

Sterbe-Haupt-Register Klanzig 1874 – 1880

 

Standesamt Klotzen Kreis Neustettin

Geburts-Neben-Register Klotzen 1874 – 1883

Heiraths-Neben-Register Klotzen 1874 1883

Sterbe-Neben-Register Klotzen 1874 – 1883

 

Standesamt Kollatz Kreis Belgard Schivelbein

Geburts-Neben-Register Kollatz  1874 – 1885

Heiraths-Neben-Register Kollatz 1874 – 1885

Sterbe-Neben-Register Kollatz 1874 – 1885

 

Register der Königlichen Kreisgerichtskommision zu Zanow betreffend Geburten, Heiraten und Sterbefälle unter den Dissidenten

https://www.szukajwarchiwach.gov.pl/de/jednostka/-/jednostka/18769052

 

Generalakten und Register  des Königlichen Amtsgerichts zu Zanow in Sachen betreffend Geburten , Heiraten und Sterbefälle unter den Juden

https://www.szukajwarchiwach.gov.pl/de/jednostka/-/jednostka/18772375

Register der Königlichen Kreisgerichtskommision zu Zanow betreffend der Juden 1849-1874

 

Kirchenbuch Abtshagen , Kreis Schlawe

Kirchenbuch von Abtshagen, 1794-1850

Kirchenbuch Abtshagen Tom II] 1851-1871

 

Kirchenbuch Damerow und Zitzmin, Kreis Schlawe

Duplikat des Kirchenbuchs von Damerow und Zitzmin. Vol. III 1871-1874

 

Kirchenbuch Eventin Kreis Schlawe

Kirchenbuch von Parochie Eventin und der darin eingepfarten Dörfer Wandhagen und Beelkow von den Jahren 1794 bis 1809. Vol. I

Kirchenbuch von Eventin vom Jahre 1810 bis an 1857. Vol. II

 

Kirchenbuch Karnkewitz, Kreis Schlawe

Kirchenbuch von Karnkewitz 1794-1874

 

Kirchenbuch Zanow, Kreis Schlawe

Duplikate des Kirchenbuchs Zanow Vol. I 1839-1859

Duplikate der Kirchenbucher von Zanow. Vol. II 1860-1874

 

Kirchenbuch Zuchen und Schübben, Kreis Köslin

[Odpisy ksiąg metrykalnych ze wsi Sucha Koszalińska i Skibno należących do parafii ewangelickiej w Sianowie] Zuchen und Schübben 1839-1872

Duplikat des Kirchenbuchs von Zuchen und Schübben 1873-1874

 

Kirchenbuch Zowen, Kreis Schlawe

Duplikat des Kirchenbuchs von Zowen 1851-1874

 

Die vollständige Liste aller neuen Digitalisate finden Sie hier: https://www.nac.gov.pl/wp-content/uploads/2026/07/swa_nowe_skany_2026-06.xlsx

Quelle: https://www.szukajwarchiwach.gov.pl/de/web/aktualnosci/-/nowosci-swa-czerwiec-2026?

 

Stettin ist immer eine Reise wert

Vor Kurzem wurde in unserer Mailingliste nach Tipps für einen Stadtrundgang in Stettin gefragt – möglichst in deutscher Sprache. Da die Urlaubszeit bevorsteht, möchten wir die zahlreichen interessanten Hinweise auch hier kurz vorstellen.

In den Sommermonaten bietet die Touristeninformation offizielle zweisprachige „grenzüberschreitende Stadtspaziergänge“ an. Die Führungen werden gemeinsam von deutschen und polnischen Guides durchgeführt und stehen jeweils unter einem besonderen Thema.


Besonders empfohlen wurde die Tourist-Information im Schloss Stettin. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen freundlich auch auf Deutsch weiter und halten zudem deutschsprachige Informationsmaterialien bereit. (mehr …)

Kloster des Monats Juni: Klosterruine Eldena

Der Heimatverband MV und Die Gemeinschaft der Klosterstätten in Mecklenburg – Vorpommern e.V.  präsentieren jeden Monat ein „Kloster des Monats“ für MV. Das Kloster des Monats Juni ist die Klosterruine Greifswald Eldena.

Der Bund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) hat gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden die Klosterlandschaften mit all seinen Facetten zum Thema des Kulturdenkmals/erbes des Jahres 2026 gewählt
Die Gemeinschaft der Klosterstätten in Mecklenburg – Vorpommern e.V. unterstützt die Kampagne 2026 als Kooperationspartner.

Klosterlandschaften sind besondere Kulturlandschaften, die durch das Wirken von Klöstern und deren Bewohnern auf Grund ihrer autarken Wirtschaft geprägt wurden. Diese Landschaften umfassen sowohl die Klostergebäude selbst als auch die umliegenden Territorien, die von den Klostergemeinschaften über Jahrhunderte hinweg genutzt und gestaltet wurden

Die Klosterrruine Eldena: Symbol der Romantik und lebendiges Kulturerbe

Überreste des Westwerks der Klosterkirche Eldena_(c)Pressestelle UHGW.JPG

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Wie kommunizieren wir im Verein?

Ein Überblick über die Kommunikationswege beim Pommerschen Greif

Genealogische Forschung lebt vom Austausch – das wissen wir alle. Doch kennen wir auch alle Kommunikationswege, die beim Pommerschen Greif zur Verfügung stehen? Hier ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu bleiben, Informationen auszutauschen und Forschungsergebnisse zu teilen.

Einige Angebote des Pommerschen Greif stehen allen Interessierten offen, andere sind ausschließlich Mitgliedern vorbehalten. Die jeweiligen Hinweise finden Sie in den Überschriften der einzelnen Abschnitte. (mehr …)

Eine Liste der Toten – Köslin 1945–1947

Wer nach Angehörigen sucht, die das Kriegsende in Köslin/Pommern nicht überlebt haben, findet hier vielleicht eine Antwort – oder zumindest eine Spur.

Totenliste der Evangelischen Gemeinde Köslin 1945-47 (pdf, 1,8 MB)

Viele Familien wissen bis heute nicht, was mit ihren Verwandten in den Wirren von 1945 geschehen ist. Manche wurden zuletzt in Köslin/Koszalin gesehen. Dann verlor sich ihre Spur.

Als die Front im März 1945 über die Stadt rollte, blieben Tausende Zivilisten zurück: zu alt, zu krank, zu langsam für die Flucht, oder schlicht ohne Möglichkeit zu entkommen. Was folgte, waren zwei Jahre unter russischer, dann polnischer Besatzung – geprägt von Hunger, Typhus und Gewalt. Viele überlebten diese Zeit nicht.
Die Pastoren der evangelischen Gemeinde – Schultz, Mahlendorff, Symanowski und Rudnick – hielten in dieser Zeit Beerdigungen ab und führten Register. Neben jedem Namen notierten sie, was sie wussten: Geburts- und Sterbedatum, letzte Adresse, Beruf, manchmal die Namen von Hinterbliebenen. 1947 ließ Pastor Rudnick diese Register im westdeutschen Exil drucken – ausdrücklich als Hilfe für Vertriebene und Suchende.
Die vorliegende Liste umfasst über 1.000 Namen, von den ersten Massenbestattungen im März 1945 bis zu Einträgen aus dem Sommer 1947. Sie enthält Männer und Frauen aller Altersgruppen, Einheimische aus Köslin ebenso wie Flüchtlinge aus Ostpreußen, Danzig oder Schlesien, die auf dem Weg nach Westen in der Stadt gestrandet und gestorben sind. Auch einige Kriegsgefangene sind verzeichnet. (mehr …)

Special Situations Carte von Vor und Hinter Pommern

In den Digitalisierten Sammlungen der Staatsbibliothek zu Berlin steht nun ein herausragendes Werk der spätfriderizianischen Militärkartographie frei zugänglich zur Verfügung: die „Special Situations Carte von Vor und Hinter Pommern zum Gebrauch eines hohen Militair-Departements“, gefertigt 1786/87 vom Ingenieur-Geographen C. F. Zierhold.

Zierhold trug den Titel eines Ingenieur-Geographen – eine Berufsbezeichnung für preußische Militärbeamte der Landesvermessung im Offiziersrang, die im späten 18. Jahrhundert mit der systematischen topographischen Erfassung der preußischen Territorien beauftragt waren. Biographisches zu ihm findet sich leider nicht.

Ausschnitt aus Blatt 15

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