Otto Mellies

„Glück allein reicht nicht“: Otto Mellies spricht über sein Leben – Erfolg und Tragik

Die bewegende Fluchtgeschichte des Schauspielers Otto Mellies (* 19. Januar 1931 in Schlawe, Pommern).1945, als die Rote Armee eingerückt war, gingen seine Mutter und eine seiner Schwestern freiwillig in den Tod, auch die Kinder der Schwester starben. Seine Schwester Irmgard reiste „zurück“ nach Stolp und holte den Jungen.
https://www.mz-web.de/kultur/-glueck-allein-reicht-nicht–otto-mellies-spricht-ueber-sein-leben—erfolg-und-tragik-29387514

Direkt zum Anhören: https://www.mz-web.de/blob/29385696/a756e0919814759d0a115d477ac17c75/audio-12-08-2017-11-18-40-data.mp3

Marienkirche in Schlawe Sławno

Die Fassade der Marienkirche in Schlawe Sławno soll bis Ende Oktober 2018 restauriert werden. Die Kosten belaufen sich auf fast 3 Mio. PLN, davon stammen über 2,5 Mio. PLN aus EU-Mitteln Die Marienkirche (polnisch: Kościół Mariacki) ist der größte Sakralbau in Sławno. Gestiftet wurde die Kirche im Jahr 1326-1364 von Fürstin Sofia, die Gemahlin von Barnim des Großen, Herzog von Pommern-Stolp. Die Kirche wurde im Krieg schwer beschädigt (Foto: https://d-nm.ppstatic.pl/k/r/32/fa/5193123a5960a_o.jpg?1420066800 ) und danach wieder aufgebaut. http://www.wzp.pl/biuro-prasowe/biuro-prasowe/aktualnosci/zabytek-w-slawnie-odzyska-dawny-blask

Bild: By Daniel Naczk (Own work) [CC BY-SA 3.0 ] via Wikimedia Commons

Sławno: Lapidarium

Sławno: Lapidarium

Unser Thema im November: Friedhöfe zerstört-renoviert-erhalten
Vom ehemaligen jüdischen Friedhof in Schlawe – Sławno waren nach dem Krieg kaum noch Spuren zu entdecken. Grabsteine sollen in den 60ern zum Straßenbau verwendet worden sein. In diesem Jahr hat man nun ein Lapidarium errichtet mit den Resten von Steinen, die noch erhalten waren.
Infos auch auf https://sztetl.org.pl/pl/miejscowosci/s/281-slawno

http://slawno.naszemiasto.pl/artykul/slawno-lapidarium-zdjecia-upamietnienie-gminy-zydowskiej,4240234,artgal,t,id,tm.html

Historische Stadtpläne Polen

Historische Stadtpläne Polen

Die Seite http://stareplanymiast.pl/ sammelt historische Stadtpläne aus Polen. Wenn man den polnischen Namen der gesuchten Stadt kennt, findet man im Menu w/g miast in der Kopfzeile auch viele pommersche Städte. Ganz unten auf der jeweiligen Seite findet sich auch der Link zum Projektion der historischen Karte auf einen modernen Google-Plan „Bezpośredni link do nakładki:“ Die Transparenz lässt sich dort oben rechts mit einem Schieber einstellen, so kann man moderne Straßennamen für historische Bezeichnungen finden.
Enthalten: Belgard, Rügenwalde, Kolberg, Köslin, Rummelsburg, Schneidemühl, Schlawe, Stolp, Stettin, Stargard, Swinemünde, Treptow, Stolpmünde, Flatow, Falkenburg.