Fernsehdreh „ARD Ratgeber Internet“
Um 8:45 am Morgen war es so weit. Das Team (Redakteur – Herr Bednarek, Kameramann Bob und Tonmann Alexander) besprach die letzten Einzelheiten, die verschiedenen Szenen.. dann hieß es : „… Kamera läuft!“
Um 8:45 am Morgen war es so weit. Das Team (Redakteur – Herr Bednarek, Kameramann Bob und Tonmann Alexander) besprach die letzten Einzelheiten, die verschiedenen Szenen.. dann hieß es : „… Kamera läuft!“
Im Bublitzer Brief Nr. 130 aus dem April 1963 berichtet Paul Krause über „Osterbräuche und Ostersitten in unserer Heimat“:
Stiep‘, stiep‘ Eier, für sechs Dreier —
gibst du mir kein Osterei,
stiep‘ ich dir das Herz entzwei.
„Weihnachten im Schnee — Ostern im Klee / Weihnachten im Klee — Ostern im Schnee“, besagt eine alte Bauernregel. Hoffen wir, daß uns nach diesem harten und langen Winter schöne, sonnige Osterfeiertage beschert sein mögen und daß diese alte Bauernregel eintrifft. Auch in unserer lieben Heimat hatten wir manchmal weiße Ostern über Nacht bekommen, die jedoch beim Sonnenschein sehr schnell verschwanden. In Erinnerung geblieben sind die schönen Ostertage, und am schönsten war immer ein sonniger Ostermorgen. Gut, daß man in Erinnerung die schönen behält und schlechte Tage schnell vergißt. Gingen diese leuchtend nieder, leuchtet es lange noch zurück.

Unsere ehemalige Landeshauptstadt Stettin hatte zeitweise 21 Standesämter. Wer sich mit den örtlichen Gegebenheiten nicht auskennt, steht als Familienforscher oft vollkommen hilflos vor diesem Labyrinth. Aufgrund der raschen Größenzunahme der Stadt Stettin, die auch durch Eingemeindungen bedingt war, gab es mehrfach Änderungen in den Standesamtsbezirken. Hier soll die historische Entwicklung dieser Änderungen dargestellt werden.

Es ist der 30.Januar 1945. Mein Urgroßvater Johann Pospiech bekommt die Nachricht, dass er an die Front muss, um sein Land zu verteidigen.
Er wird seine Frau und seine Kinder nie wieder sehen.
Der Familienforscher Tobias A. Kemper hat in etlichen genealogischen Mailinglisten sehr anschaulich und gut verständlich in 4 Folgen über seine eigenen Erfahrungen mit einer DNA-Testung berichtet. Freundlicherweise hat er uns den Text zur Veröffentlichung hier zur Verfügung gestellt. Der Text gibt die persönlichen Erkenntnisse und Meinungen von Tobias Kemper dar und beinhaltet keinerlei Empfehlungen o.ä. durch unseren Verein.
Teil 1 Was ist DNA Genealogie
Teil 2 National Geographic und FTDNA
Teil 3 Auswertungen von genealogischen DNA-Tests (autosomale DNA)
Teil 4 Auswertungen Y-DNA und mtDNA
(Die Sprungmarken funktionieren nur bei aufgeklapptem Artikel)
Mit DNA-Genealogie ist die Verbindung von Genealogie / Familiengeschichtsforschung mit der Analyse des Erbguts (der DNA) gemeint. Dazu wird eine Speichelprobe bzw. Probe von Zellen aus der Mundschleimhaut analysiert, um bestimmte Teile des genetischen Codes zu entschlüsseln.
Mit diesem Teilbereich der Genealogie beschäftigt sich die International Society of Genetic Genealogy.
Einen Überblick über die verschiedenen Anbieter gibt folgende Seite:
http://www.isogg.org/wiki/List_of_DNA_testing_companies
Meine Erfahrungen beziehen sich auf FTDNA (www.ftdna.com) und
und National Geographic (http://www.nationalgeographic.com/genographic/).
Man bestellt bei einem der Anbieter ein Test-Kit (kostenpflichtig). Dieses Test-Kit enthält eine Art Wattestäbchen sowie Röhrchen mit einer Konservierflüssigkeit. Man muss das Wattestäbchen etwa eine halbe Minute über die Innenseite der Backen streichen, damit auf diese Weise Zellen der Mundschleimhaut abgerieben werden und am Wattestäbchen hängenbleiben. Anschließend kommt das Stäbchen in das Röhrchen mit dem Konserviermittel – denn die Probe soll ja nicht vergammeln und von Bakterien zerfressen werden. Das Röhrchen mit der Probe schickt man dann an den Anbieter zurück.
Mein Test-Kit war von National Geographic und kam per Post aus England. Eingesendet habe ich die Probe dann in die USA. (mehr …)
Als ich in Standesamtunterlagen im Archiv in Köslin auf die Sterbeurkunde eines Scharfrichtergehilfen (Nr. 14 1892 StA Schulzenhagen) stieß, der im Wonnebach ertrunken war (welche Ironie des Schicksals), wunderte ich mich, dass es diesen Beruf um die Zeit noch gab, bei weiteren Recherchen musste ich aber feststellen, dass die Todesstrafe in Deutschland erst durch das Grundgesetz 1949 abgeschafft wurde.

Die „Monatsblätter der Gesellschaft für pommersche Geschichte und Altertumskunde“ waren in der Blütezeit der Vereinigung neben den Baltischen Studien das zweite Veröffentlichungsorgan dieser renommierten Gesellschaft. Bisher war diese Zeitschrift nur in wenigen Ausgaben und oft nur über Proxy in den USA erreichbar.
Jetzt sind die Ausgaben von 1897-1942 als pdf frei zu lesen und herunter zu laden bei RCIN dem „Digital Repository
of Scientific Institutes“ in Polen, das auch dem Bibliotheks-verbund http://fbc.pionier.net.pl/ angeschlossen ist. Dazu gehört auch das Register für die ersten 20 Jahrgänge, einfacher arbeitet es sich mit dem durchsuchbaren Inhaltsverzeichnis der Arbeitsgemeinschaft „Ort- und Familienforschung Schlawe“ als pdf.
Sie erreichen die Ausgaben aller Monatsblätter über unsere Literaturseite zu nichtamtlichen Periodika.
Damit erschliesst sich für den Interessierten ein Quell an grundlegenden Veröffentlichungen über Vorgeschichte, Geschichte, Volkstum, Kunstgeschichte, Familienforschung und vieles mehr von bekannten Autoren der pommerschen Geschichtsschreibung wie Martin Wehrmann, Robert Bukhardt, Robert Holsten, Alfred Haas und Martin Bethe, um nur einige aufzuzählen.
Die Gesellschaft für pommersche Geschichte im Internet und bei wikipedia.
Nach Angaben der Stadt Stralsund werden neben dem jetzt in New York aufgetauchten Kepler folgende Bücher weiterhin dringend gesucht:
Hevelius, J., Selenographia sive lunae siscriptio, Danzig 1647, G fol. 4; (Beschreibung bei wikipedia) Das war bei Reiss im November 2012 die Auktionsnummer 4840 . Das Besondere an diesem Band ist das MAM auf dem Einband, es ist ein Exemplar von Andreas Marquard, von diesem mit Supralibros MAM (Magister Andreas Marquard) gebunden und vermutlich von seiner Witwe dem Gymnasium übereignet . Von diesem Band ist bekannt, dass er in Privatbesitz gelangte und der Besitzer eine Rückgabe ausschließt. (siehe Kommentar auf http://kulturgut.hypotheses.org/253)